Rezensionen

DEUTSCHE OPER AM RHEIN (PREMIERE) – DIE FLEDERMAUS (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 8. (Premiere) 13., 15., 17., 20., 23., 25. und 29. Dezember 2018.

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Der Opernfreund von Markus Lamers

Humor ist eine Frage des Geschmacks

…Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung des gebürtigen Duisburgers Benjamin Reiners die Operette wie man es sich wünscht. Hier dürfen sich die Kieler Opernfreunde in der kommenden Spielzeit auf einen sehr talentierten Generalmusikdirektor freuen…

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Messa da Requiem – Deutsche Oper Berlin (Rezensionen)


Vorstellungen am 18., 24., 30. Oktober sowie am 9. November 2018

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Klaus-billand.com von Klaus Billand

Grandiose optische Assoziationen, 9. November 2018

…Benjamin Reiners wusste mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin die dramaturgische Optik eindrucksvoll zu verstärken und Höhepunkte zu setzen, wo sie musikalisch und von der Inszenierung her angebracht waren. Natürlich war das Dies Irae in diesem Sinne einer der Höhepunkte. Die Solisten trug Reiners auf Händen, die somit auch bestens verständlich waren, was gerade bei einem Requiem so wichtig ist. Die DOB kann stolz auf diese einzigartige Produktion sein. Riesenbeifall!

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Fotograf © Simon Pauly

Messa da Requiem – Deutsche Oper Berlin (Rezensionen)


Vorstellungen am 18., 24., 30. Oktober sowie am 9. November 2018

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Klassik-begeistert von Regine Neudert

Der Tod auf der Bühne – Ein Abend für Annika Schlicht, 18. Oktober 2018

…„Dies gelingt am Ende auch nur Mezzosopranistin Annika Schlicht und das mit Bravour. Als „Der Tod-ist-die-Frau“ personifiziert, trägt sie den Abend mit einer majestätischen Durchschlagskraft in der Stimme, die in keinem Moment angestrengt oder forciert klingt. Mit ihrem imposanten Stimmvolumen begeistert sie restlos und stellt dabei die anderen Ensemblemitglieder in den Schatten. Zweifelsohne lohnt sich dieser Abend bereits allein ihretwegen.“…

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DIE GEZEICHNETEN (PREMIERE) – OPERNHAUS ZÜRICH (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 23. September (Premiere), am 26. September sowie am 2., 9., 12., 17., 20. und 23. Oktober 2018.

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Aargauer Zeitung von Sibylle Ehrismann

Das Drama des hässlichen Mannes

…Thomas Johannes Mayer überzeugt als Tamare mit Schalk und agiler Stimme…

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DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – BAYREUTHER FESTSPIELE (REZENSIONEN)


 Vorstellungen am 30. Juli, 3., 7., 12., 22. und 26. August 2018

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Der neue Merker von Christian Konz

BAYREUTH/ Festspiele: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

…Beim Sängerensemble ragen fast mehr die Comprimari heraus, und die Palme gebührt ohne Zweifel dem Erik, den TOMISLAV MUZEK hochemotional, belkantesk und mit subtil- perfekter Diktion zur Hauptrolle macht. Ein Tenor mit Strahlkraft in der Höhe, eleganter Phrasierung und großer Musikalität…

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PARSIFAL – BAYREUTHER FESTSPIELE (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 26. Juli, 1., 8., 14., 19. und 25. August 2018

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BR Klassik von Antonia Goldhammer

Ein Hoch auf die Werkstatt Bayreuth

…Einen leidenden, gebrochenen, aber endlich auch wütenden Amfortas singt Thomas J. Mayer…

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TRISTAN UND ISOLDE – BAYREUTHER FESTSPIELE (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 27. Juli, 13., 16., 20., 24. und 28. August 2018

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Süddeutsche Zeitung von Stephan Schwarz-Peters

Wagner-Wonnen

…zur Seite steht die vielgesichtige Petra Lang, mit ebensolchen Kraftreserven ausgestattet wie der Tenorpartner und dabei noch mehr Charakterdarstellerin: schlangengleich herausgezischter Zynismus im ersten Akt, samtweiches Zerfließen im zweiten, großer Abgesang im dritten – das Drama in seiner Gesamtheit…

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DIE SOLDATEN – TEATRO REAL (REZENSIONEN)


Premiere am 16. Mai 2018

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Opera Online von Thibault Vicq

Au Teatro Real, le trash sublime Die Soldaten

…La distribution, déjà épatante dans son jeu, impressionne également côté chant. La soprano colorature Susanne Elmark déploie une musicalité prodigieuse pour accompagner le destin de Marie. Elle exprime d’emblée à chacune de ses attaques moelleuses l’émotion inhérente à son rôle, et tient les longueurs dans un souffle qui jamais ne faiblit. En s’accrochant à un bel canto inespéré qui sortirait son rôle du tourment, elle révèle une couche supplémentaire à la partition de Zimmermann…

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LOHENGRIN – OPÉRA DE MARSEILLE (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 2., 5. und 8. Mai 2018

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Ôlyrix par Florence Lethurgez

Lohengrin à Marseille, un Wagner sous le cygne du doute

…Son Ortrud, autre personnage caractérisé chez Wagner, est la mezzo-soprano Petra Lang, davantage célébrée que sa consœur lors des saluts. De fait, et avec une nécessaire et périlleuse ostentation, les extrêmes vocaux et physiques sont sollicités. Les postures et mimiques sont bien rodées, les susurrements „Was tat ich dir ?“ et imprécations „Wotan ! Freia !“, bien dosés. Le timbre a la plasticité requise, de celle qui pétrit les destins, depuis les entrailles fumantes jusqu’au sifflet perçant…

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DIE SOLDATEN (PREMIERE) – STAATSTHEATER NÜRNBERG (REZENSIONEN)


Premiere am 24. März 2018

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BR-KLASSIK von Thorsten Preuß

Mammutoper als Kammerspiel

…Susanne Elmark gestaltet den Abstieg von der naiven Bürgerstochter zur Prostituierten vor allem als inneren Abstieg. Ihre atemberaubenden, luxuriösen Koloraturen erweisen sich als Pendant zur oberflächlichen Verführungskraft der Konsumwelt, der sie schließlich erliegt…

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AIDA (PREMIERE) – NIEDERSÄCHSISCHE STAATSTHEATER HANNOVER (REZENSIONEN)

Premiere am 14. April 2018

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Opernglas von S. Mauß

Aida

…Musikalisch geriet die Aufführung grandios, und das lag an Ivan Repusic und seinem Staatsorchester. Wie sehr er diesen Klangkörper musikalisch und technisch weiterentwickelt hat, verblüfft. Bereits im vorspiel trennte er das Klangbild fast schon analytisch zwischen Streichern und Bläsern und ließ das Fugato damit mit großer Strenge und Struktur erscheinen. Im weiteren Verlauf steigerte er diesen berherzten Zugriff noch und ging dabei dynamisch oft ans Limit, was bei den erstklassigen Solisten auch ohne Kollateralschäden möglich war…

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GIACOMO PUCCINI: LA RONDINE (REZENSIONEN)

Magda | Elena Mosuc (Sopran)
Lisette | Evelin Novak (Sopran)
Yvette/Georgette | Siobhan Stagg (Sopran)
Bianca/Gabriella/A singer | Elbenita Kajtazi (Sopran)
Suzy/Lolette | Stephanie Lauricella (Mezzosopran)
Ruggero | Yosep Kang (Tenor)
Prunier | Álvaro Zambrano (Tenor)
Rambaldo | Jan-Hendrik Rootering (Bassbariton)
Chor des Bayerischen Rundfunks
Münchner Rundfunkorchester | Ivan Repušić

rec. live, Prinzregententheater, München, 2015
CPO 555 075-2 [66:59 + 33:20]

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Culturale GB Opera von Giordano Cavagnino (9. Juni 2018)

Giacomo Puccini (1858 – 1924): “La rondine” (1916)

…In questo clima di nuovo interesse per “La rondine” rientra anche l’esecuzione monacense del 2015 registrata dall’etichetta CPO con un suono di qualità spettacolare per una registrazione dal vivo. Alla guida dei sempre validi complessi della Radio di Monaco è stato chiamato il giovane direttore croato Ivan Repušić, autore di una prestazione di notevole interesse. Repušić guarda al lavoro pucciniano con una sensibilità mittel-europea quasi a recuperare l’originaria destinazione viennese. Una visione che sa sfruttare i ritmi danzanti che dominano i primi due atti – e in primis sua maestà il walzer – non come semplice elemento di ambiente sonoro ma come preciso strumento narrativo secondo un’ottica prettamente viennese ma non impropria a questa scrittura. Repušić, inoltre, non teme di lasciarsi andare quando il momento lo richiede e non teme nemmeno di far irrompere un’energia popolaresca a dare maggior corpo a un’eleganza che a lungo potrebbe snervarsi. Si senta con quale vigore viene accompagnato il coro dei venditori che apri il II atto o la sincerità delle atmosfere del caffè chantant e, se il preludio marino del III atto è meno impressionista di quanto la tradizione vorrebbe, ha però una presenza sonora di sicuro effetto…

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GIUSEPPE VERDI: LUISA MILLER (REZENSIONEN)

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Culturale GB Opera von Giordano Cavagnino (14. Mai 2018)

…La parte strumentale è affrontata da Ivan Repušić con sensibilità e intelligenza. Il giovane direttore croato si conferma personaggio da seguire fra le figure emergenti della scena europea. La sua lettura evita giustamente di proiettare l’opera oltre il suo tempo e piuttosto guarda all’indietro verso quella tradizione belcantista che dell’opera verdiana – specie per i titoli precedenti la “trilogia popolare” – è l’humus di coltura naturale. Ecco quindi una direzione dai colori chiari e luminosi, dai ritmi brillanti di un sapore quasi donizettiano – si sentano al riguardo i fiati dell’ouverture quasi rossiniani nella conduzione – che contribuisce ad evidenziare l’unità stilistica di un’opera apparente incoerente nella sua natura transizionale tra attaccamenti al passato nei momenti più virtuosistici e improvvise aperture verso il futuro. Repušić riesce in qualche modo a far quadrare il cerchio fondendo in una visione unitaria le varie componenti le cui differenze risultano più apparenti che sostanziali….

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SALOME (PREMIERE) – STAATSOPER UNTER DEN LINDEN (REZENSIONEN)

Premiere am 4. März 2018

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Online Merker von Ursula Wiegand

Buhs, aber kein Skandal

…Starken Beifall erhielt insbesondere Thomas J. Mayer als Jochanaan. Wenn er mit seinem kräftigen Bariton Buße forderte und Unheil ankündigte…

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ERNANI (PREMIERE) – NATIONALTHEATER MANNHEIM (REZENSIONEN)

Premiere am 24. Februar 2018

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Rhein-Neckar-Zeitung von Matthias Roth

Drei Männer, eine Frau und ein teuflischer Schwur

…Musikalisch bemerkenswert war die Einstudierung und Leitung von Benjamin Reiners. Das Nationaltheater-Orchester saß auf der Stuhlkante, das hörte man gleich zu Beginn in der rhythmischen Schärfe der Bläser. Tatsächlich blieb der Klang im ganzen Werk bläserbetont, und eine gewisse stilistische Trockenheit verhinderte im Graben allzu gefühlvolles Schwelgen, das den Stimmen auf der Bühne vorbehalten war. Dabei war das Zusammenspiel von Bühne und Orchester sauber, und bewusste Rubati wurden perfekt gesetzt. Reiners schlanker Verdi-Sound und Miriam Clarks Elvira werden auf der musikalischen Seite gut in Erinnerung bleiben.

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