
Annika Schlicht
Mezzosopran

Oper · Konzert · Internationales Management
Künstlerisches Profil. Persönliche Begleitung.

Mezzosopran

Dirigent

Regie

Sopran

Dirigent

Tenor

Mezzosopran

Sopran

Sopran

Dirigent

Dirigent

Bass

Mezzosopran

Dirigent

Dirigent

Tenor

Kontraalt

Sopran

Sopran

Mezzosopran

Tenor

Tenor

Dirigentin

Bass

Bariton

Sopran

Bariton

Sopran

Sopran

Sopran

Tenor

Bariton

Tenor
Über SEIFERT · Seit 1995
Wir begleiten Sänger:innen, Dirigent:innen und Regisseur:innen auf ihrem künstlerischen Weg. Mit persönlicher Betreuung und nachhaltigen Partnerschaften verbinden wir Künstlerpersönlichkeiten mit Opernhäusern und Konzertveranstaltern weltweit.
Unsere Agentur kennenlernen ↗Auf der Bühne · Die nächsten Veranstaltungen
Neue Veranstaltungshinweise folgen in Kürze.
18.10.2026Benjamin Reiners | Dirigent
Mehr erfahren ↗
15.10.2026Annika Schlicht | Dämonia
Mehr erfahren ↗
13.10.2026Dominic Limburg | Musikalische Leitung
Mehr erfahren ↗Rezensionen · Stimmen der Presse
„Die pompös inszenierte Unterhaltung verantwortet Regisseur Dirk Schmeding mit seinem Team. Die Produktion ist fluffig, blumig, bunt, prall und ausladend. Der Abend als Ganzes überzeugt. Das Premierenpublikum klatscht und jubelt.“
„Rossinis Typenkomödie, die kaum eine stringente Handlung kennt, dafür kuriose Konstellationen und Situationen aneinanderreiht und ineinander verschachtelt, nationale Klischees tendenziell zur Klamotte verwurstet, erhält durch Regisseur Dirk Schmeding und sein Team also manch interessante und überraschende Wendungen. Er rehabilitiert die Witzfiguren zu mitunter Mitleid erregenden Charakteren, über deren Vorleben wir ins Grübeln kommen.“
„Was Regisseur Dirk Schmeding in seiner doppelbödigen Inszenierung aus der klamaukigen und spärlichen Handlung von Rossinis Gelegenheitswerk "Die Reise nach Reims" am Münchner Gärtnerplatztheater herausholt, ist schlichtweg umwerfend.“
„Denn nicht nur das Tänzerisch-Szenische auf der Bühne, sondern auch das Musikalische, das der Dirigent Benjamin Reiners zusammen mit dem hervorragend differenziert und mit rhythmischer Leidenschaft spielenden Frankfurter Opern- und Museumsorchester hervorzaubert, macht gewaltigen Eindruck. Die Vorspiele zu den Akten, die musikalischen Perlen des berühmten Hahnentanzes oder der Ballettpantomime und die hochinteressant instrumentierte Untermalung der singenden Charaktere werden fulminant, aber nie zu dick aufgetragen gespielt und verharren in einer transparenten, beschwingten Leichtigkeit. Wie gesagt, man verlässt die Oper danach mit leicht federndem Schritt und einem Lächeln auf den Lippen!“
„Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester spielt unter seinem Dirigat spürbar mit viel Energie und Laune auf, wie auch die Sängerinnen und Sänger viel Freude mit Maskerade vermitteln“
„German conductor Benjamin Reiners skillfully managed Nielsen’s delightful score, combining appealing melodies with deceptively complex harmony and subtle dynamic shifts. The final act, more orchestral than operatic, is musically the richest. Reiners ably emphasized the score’s lush sonorities and intoxicating textures. To some extent, the orchestra’s dominance in this final act may explain why Maskarade never succeeded as an opera (outside of Denmark). Though this staging was an excellent introduction to a mostly unknown work, I long for a more convincing presentation that would reveal the true genius of Nielsen and Holberg“
„On avoue surtout tomber sous le charme de la musique du compositeur danois, jouée avec précision par le Frankfurter Opern– und Museumsorchester, placé sous la direction de Benjamin Reiners. Dès l’Ouverture, elle se fait vive, pétillante, légère parfois comme une opérette et souvent dansante pour évoquer le bal costumé“
„And speaking of Maestro Limburg: what a triumph. Conducting Les Vêpres Siciliennes—with its sprawling scope, mood shifts, and complex orchestration—is no small feat. Yet Limburg led the orchestra with a sense of sweep and precision that elevated the entire production. His attention to detail and pacing were exquisite. In fact, I left the theatre convinced I must now hear his Otello“