
Annika Schlicht
Mezzosopran

Oper · Konzert · Internationales Management
Künstlerisches Profil. Persönliche Begleitung.

Mezzosopran

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Über SEIFERT · Seit 1995
Wir begleiten Sänger:innen, Dirigent:innen und Regisseur:innen auf ihrem künstlerischen Weg. Mit persönlicher Betreuung und nachhaltigen Partnerschaften verbinden wir Künstlerpersönlichkeiten mit Opernhäusern und Konzertveranstaltern weltweit.
Unsere Agentur kennenlernen ↗Auf der Bühne · Die nächsten Veranstaltungen
Samantha Gaul
Pamina
Vicenza Opera Festival
Uwe Schenker-Primus
Frank
Oper Leipzig, Musikalische Komödie
Philipp Jekal
Graf von Eberbach
Semperoper Dresden
Marlene Gaßner
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Theater Erfurt
Benjamin Reiners
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Theater Chemnitz, Opernhaus
Samantha Gaul
Pamina
Vicenza Opera Festival
Michael Schulz
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Samuel Chan
Wolfram
Theater Kiel
Philipp Jekal
Graf von Eberbach
Semperoper Dresden
Peter Dolinšek
Der Mesner
Leipzig, Oper
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Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Benjamin Reiners
Dirigent
Carlowitz Congresscenter Chemnitz, Carlowitzsaal
18.10.2026Benjamin Reiners | Dirigent
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15.10.2026Annika Schlicht | Dämonia
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13.10.2026Dominic Limburg | Musikalische Leitung
Mehr erfahren ↗Rezensionen · Stimmen der Presse
„à la Bayreuth –...Auch Samuel Chan (Wolfram) gehört in diesen Absatz, Rollenverständnis und Stimme gingen perfekt Hand in Hand.“
„Samuel Chan gestaltet die Partie des Wolfram mit einer spürbaren Wärme und einer bemerkenswert unangestrengten, edlen Linienführung. Sein Lied an den Abendstern atmet eine so berührende, leise Intensität, dass der große Opernraum plötzlich die Intimität eines feinsinnigen Liederabends annimmt.“
„Ein Glücksfall ist der junge Bariton Samuel Chan als Wolfram, er singt ihn mit solch lyrischem Balsam und Samt, solcher vokalen Aufrichtigkeit, solcher Empathie für die von ihm platonisch geliebte Elisabeth und seinen Freund Tannhäuser, der ihm die Frau wegnimmt.“
„Die pompös inszenierte Unterhaltung verantwortet Regisseur Dirk Schmeding mit seinem Team. Die Produktion ist fluffig, blumig, bunt, prall und ausladend. Der Abend als Ganzes überzeugt. Das Premierenpublikum klatscht und jubelt.“
„Rossinis Typenkomödie, die kaum eine stringente Handlung kennt, dafür kuriose Konstellationen und Situationen aneinanderreiht und ineinander verschachtelt, nationale Klischees tendenziell zur Klamotte verwurstet, erhält durch Regisseur Dirk Schmeding und sein Team also manch interessante und überraschende Wendungen. Er rehabilitiert die Witzfiguren zu mitunter Mitleid erregenden Charakteren, über deren Vorleben wir ins Grübeln kommen.“
„Was Regisseur Dirk Schmeding in seiner doppelbödigen Inszenierung aus der klamaukigen und spärlichen Handlung von Rossinis Gelegenheitswerk "Die Reise nach Reims" am Münchner Gärtnerplatztheater herausholt, ist schlichtweg umwerfend.“
„Denn nicht nur das Tänzerisch-Szenische auf der Bühne, sondern auch das Musikalische, das der Dirigent Benjamin Reiners zusammen mit dem hervorragend differenziert und mit rhythmischer Leidenschaft spielenden Frankfurter Opern- und Museumsorchester hervorzaubert, macht gewaltigen Eindruck. Die Vorspiele zu den Akten, die musikalischen Perlen des berühmten Hahnentanzes oder der Ballettpantomime und die hochinteressant instrumentierte Untermalung der singenden Charaktere werden fulminant, aber nie zu dick aufgetragen gespielt und verharren in einer transparenten, beschwingten Leichtigkeit. Wie gesagt, man verlässt die Oper danach mit leicht federndem Schritt und einem Lächeln auf den Lippen!“
„Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester spielt unter seinem Dirigat spürbar mit viel Energie und Laune auf, wie auch die Sängerinnen und Sänger viel Freude mit Maskerade vermitteln“