Rezensionen

MÜNCHNER SYMPHONIKER – SYMPHONIEKONZERT (REZENSIONEN)


Konzert am 2. Oktober 2019 

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Passauer Neue Presse von Toni Daumerlang

Erfolgreiche Konkurrenz zur „Glotze“ 
Beim Konzert in der Christuskirche Bad Füssing spielte ein hochmotiviertes Orchester auf 

…Gleich zu Beginn entführte die „Petite Suite“ mit den Sätzen „En Bateau“, „Cortège“ und „Ballet“ in die flirrend-impressionistische Klangwelt Claude Debussys und machte dabei sofort vom ersten Ton an deutlich, wie sich gestalterische Homogenität, mitreißende Musizierfreude und ausdrucks-starke Interpretationsfreude vom in jeder Hinsicht absolut überzeugenden Dirigenten Olivier Tardy den ganzen Abend über gleichsam 1:1 auf das hochmotivierte Orchester übertrugen…

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DIE FRAU OHNE SCHATTEN – RUNDFUNK-SINFONIEORCHESTER BERLIN (REZENSIONEN)

Konzertante Aufführung am 01.09.2019 in der Berliner Philharmonie

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Berliner Morgenpost von Matthias Nöther

Vladimir Jurowski dirigiert die Strauss-Oper „Die Frau ohne Schatten“

...Mit warm leuchtendem Bariton erfüllt Thomas J. Mayer die Partie des Färbers Barack…

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GIUSEPPE VERDI: „I DUE FOSCARI“ (REZENSIONEN)


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FORUMOPERA.COM par Cédric Manuel

Leo le sérénissime

…L’orchestre de la radio de Munich n’est certes pas le plus prestigieux des deux orchestres de la radio bavaroise. Il n’en possède pas moins d’excellents instrumentistes et c’est bien sur eux que s’appuie un très bon Ivan Repušić, jeune chef croate qui a pris les rênes de cet orchestre à la suite d’Ulf Shirmer en 2017. Dans cette partition aux beaux moments d’orchestre, Verdi a privilégié l’intimisme, avec, notamment, des pages remarquables pour les pupitres de violoncelle ou les bois. On admire les couleurs instrumentales dans ces moments contemplatifs, comme dans les ensembles, où il sait être très présent et très expressif sans jamais couvrir les interprètes. Le chef donne à l’ensemble une certaine solennité, qui disparaît à peine lors de la joyeuse barcarolle qui ouvre l’acte III dans un allegro brillante, qui l’est en effet. Mais la scène finale est dramatique à souhait…

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TANNHÄUSER (PREMIERE) – BAYREUTHER FESTSPIELE (REZENSIONEN)

Vorstellungen am 25. (Premiere), 28. Juli, 13., 17., 21. und 25. August 2019.


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Anaclase par bertrand bolognesi

Tannhäuser
opéra de Richard Wagner

…Outre la présence attachante et assez inouïe de Manni Laudenbach et du Gâteau Chocolat, celle du mezzo-soprano Elena Zhidkova, déjà applaudi en Vénus à Budapest, magnifie le rôle, tant vocalement que théâtralement [lire notre chronique du 3 juin 2012]. Elle est LA voix de la soirée,..

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ERO DER SCHELM (REZENSIONEN)


Konzertante Aufführung am 19. Mai 2019

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nmz von Wolf-Dieter Peter

Kroatischer Hans-im-Glück – Jakov Gotovacs Nationaloper „Ero der Schelm“ in München

…Davor boten das Münchner Rundfunkorchester unter seinem kroatischen Chefdirigenten Ivan Repušič die farbenfrohe, immer wieder tänzerisch pulsierende Musik Gotovacs wohl so idiomatisch wie nur möglich: ein schönes Liebesduett, ein paar gute kleine Charakternummern für die Eltern, viel Kommentierendes für den immer wieder anwesenden Chor – aber auch viel lediglich nett begleitendes Klangbild mit ein wenig folkloristischen Zügen. Dennoch war der Gesamteindruck so authentisch wie nur möglich: der Kroatische Rundfunkchor sang und sämtliche guten Solisten kamen aus Kroatien, voran Valentina Kobič als Dula und Tomislav Mužek als Ero…

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Parsifal – Wiener Staatsoper (Rezensionen)


Vorstellungen am 18., 21. und 24. April 2019

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Die Presse von Theresa Steininger

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral nach Noten

…Sensationell hingegen das Debüt von Elena Zhidkova als Kundry. Einmal diabolisch, einmal verführerisch füllt sie alle Facetten der Rolle mit großer Intensität, schwankend zwischen Vielsichtigkeit und nahem Wahnsinn im ersten, majestätisch im für ihre Partie so herausfordernden mittleren Aufzug. Ihre große Stimme präsentiert sie klangschön und voluminös…

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Parsifal – Wiener Staatsoper (Rezensionen)

Vorstellungen am 18., 21. und 24. April 2019

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Die Presse von Theresa Steininger

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral nach Noten

…Sensationell hingegen das Debüt von Elena Zhidkova als Kundry. Einmal diabolisch, einmal verführerisch füllt sie alle Facetten der Rolle mit großer Intensität, schwankend zwischen Vielsichtigkeit und nahem Wahnsinn im ersten, majestätisch im für ihre Partie so herausfordernden mittleren Aufzug. Ihre große Stimme präsentiert sie klangschön und voluminös…

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Forum Opera von Yannick Boussaert

Les trépanés de Pâques

…Elena Zhidkova possède tous les atouts pour interpréter Kundry. Mezzo au timbre charnu, voix ample dans le médium, aux graves solides et a l’aigu sonore et précis, il ne lui reste plus qu’à approfondir le portrait de la sauvageonne pour dépasser la simple présence scénique (elle fait penser à Helena Bonham Carter en Beatrix Lestrange dans l’adaptation d’Harry Potter) et être à la fois railleuse, séductrice et vengeresse…

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KURIER von Georg Leyrer

Neuregelung des Karfreitagszaubers

..Ihr Staatsopern-Rollendebüt als Kundry gab Elena Zhidkova auf höchst überzeugende Art; sie war bei der Verführungsszene ganz Urteufelin (sorry, steht so im Libretto), im dritten Aufzug dann staunend glücklich Erlöste. Sie gab den großen Monologen im zweiten Aufzug Biss und der Kundry insgesamt jene Zeitgemäßheit, die dieser schwierigen Frauenrolle oft fehlt…

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L’Ape musicale von Andrea R. G. Pedrotti

Incantesimo al Wagner-Spital

…Ottima anche Elena Zhidkova, come Kudry, nonostante affiori nella scena del giardino (qui l’obitorio dove giace il cadavere della madre di Parsifal) qualche segno di stanchezza, domato dall’interprete grazie a musicalità e tecnica precisa…

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Online Merker von Peter Skorepa

Kostümfest in Steinhof

…Elena Zhidkova debütierte als Kundry, ihr heller, durchschlagskräftiger Mezzo war am ehesten die herausragenste Sängerleistung des Abends…

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operinwien von Dominik Troger

„Zwischen szenischer Parodie und musikalischer Wirklichkeit“

Elena Zhidkova, an der Staatsoper in „Adriana Lecouvreur“ schon gefährliche Nebenbuhlerin Anna Netrebkos, packte auch als Kundry ihre Künste aus, mit gut fundiertem Mezzo, der schon ein bisschen etwas vom weißen Licht des Kristallglas-Gralshirns inhaliert zu haben schien…

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Wiener Zeitung von Christoph Irrgeher

Staatsoper: Gergievs wechselhafter „Parsifal“

…Vorzüglich dagegen Elena Zhidkova (Kundry): Eine geradlinige Tongebung leistet im Kern ihres schattigen Timbres packende Dienste…

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Dirigent Valery Gergiev
Regie Alvis Hermanis
Kostüme Kristine Jurjane
Licht Gleb Filshtinsky
Video Ineta Sipunova
Amfortas Thomas Johannes Mayer
Gurnemanz René Pape
Parsifal Simon O`Neill
Klingsor Boaz Daniel
Kundry Elena Zhidkova
Titurel Ryan Speedo Green
1. Gralsritter Leonardo Navarro
2. Gralsritter Clemens Unterreiner
1. Knappe Svetlina Stoyanova
2. Knappe Miriam Albano
3. Knappe Michael Laurenz
4. Knappe Lukhanyo Moyake
1. Blumenmädchen/1. Gruppe Ileana Tonca
2. Blumenmädchen/1. Gruppe Olga Bezsmertna
3. Blumenmädchen/1. Gruppe Margaret Plummer
1. Blumenmädchen/2. Gruppe Maria Nazarova
2. Blumenmädchen/2. Gruppe Mariam Battistelli
3. Blumenmädchen/2. Gruppe Szilvia Vörös
Stimme von oben Bongiwe Nakani
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OREST (PREMIERE) – WIENER STAATSOPER – OREST (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 31. März (Premiere) 5., 7., 10. und 13. April 2019

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Bachtrack von Snapdragon

Eine beeindruckende Emanzipationsgeschichte: Trojahns Orest an der Wiener Staatsoper

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Orest (Premiere) – Wiener Staatsoper – Orest (Rezensionen)

Vorstellungen am 31. März (Premiere) 5., 7., 10. und 13. April 2019

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Bachtrack von Snapdragon

Eine beeindruckende Emanzipationsgeschichte: Trojahns Orest an der Wiener Staatsoper

…In der Partie des Orest kann man leicht glänzen, wenn man schauspielerisches Talent wie Thomas Johannes Mayer hat, und souveräne Stimmbeherrschung dazu…

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Classical Voice North America von Rebecca Schmid

Separate Stages, Two Results For Myths As Opera

…Thomas Johannes Mayer brings a full-blooded baritone and convincing air of hysteria to Orest…

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Der Opernfreund von Renate Wagner

OREST

…Und eine große Besetzung ist natürlich auch kein leerer Wahn, wobei Thomas Johannes Mayer wenig mehr zu spielen bekommt, als sich in den Seelenqualen des Orest zu wälzen (wenn er nicht gerade Helena wirklich brutal mit einer Hacke erschlägt) – dafür darf er mit seinem kraftvollen Bariton doch so einigermaßen im Rahmen dessen bleiben, was man einer Stimme auch in der modernen Oper normalerweise zumutet…

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Der Standard von Ljubiša Tošic

Ausbruch aus dem System Rache

…Ohne die exzellente, bis an die Grenzen der Selbstentäußerung vordringende vokale Darstellungskunst von Thomas James Mayer (als Orest) wäre diese Qualität wohl nicht dermaßen stark zum Vorschein gekommen. In profunder Weise verschmelzen hier Wort, Ton und Verzweiflung…

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Online Merker von Heinrich Schramm-Schiessl

OREST von Manfred Trojahn – eine Notwendigkeit? . Premiere

Thomas Johannes Mayer war ein ungemein intensiv gestaltender Orest, der auch die schwiergisten Passagen meisterte…

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Online Merker von Johannes Marksteiner

OREST von Manfred Trojahn. Premiere

…Die Titelrolle verkörperte Thomas Johannes Mayer mit unglaublichem Kraftaufwand. Seine Stimme ließ kaum Ermüdungserscheinungen erkennen, die man ihm nicht hätte verübeln können. Den von Blutrausch Besessenen spielte er durchaus glaubwürdig…

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Online Merker von Karl Masek

OREST von Manfred Trojahn. Erstaufführung im „Haus am Ring“

Thomas Johannes Mayer war ein Orest bis hin zur Selbstentäußerung in selbstquälerischer Schuldverstrickung. Er, als Bariton, muss an etlichen Stellen über die Bariton-Lage  hinausgehen. Er spielt alle Facetten des Zerrütteten, des Schuldbeladenen, schafft alle wahnwitzigen Intervalle, die mörderische Ausdruckspalette bis hin zum Schrei, bis hin zu Falsett-Tönen. Ein Rollenporträt, an absolute mentale Grenzen gehend! Auch an die Grenze des „Stimm-mordenden“! Die Hinmetzelung der „Schönen Helena“ ließ den Atem stocken – so wie die Musik plötzlich schockhaft erstarrt in ihrer gelähmten Klangflächigkeit im gefühlten Fünffach-Pianissimo, über gefühlte Minuten hinweg…

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operinwien.at von Dominik Troger

„Rettung durch Liebe?“

…Orest ist am Beginn von seinen Schuldgefühlen zerfressen (in schäbiges Gewand gekleidet wie später auch Elektra, hebt er sich in dieser Inszenierung deutlich vom „Establishment“ ab). Er monologisiert wie im Wahnsinn – und diesen „Wahnsinn“ wird er erst am Schluss los. Deshalb erfordert die Partie viel Kraft und Durchhaltevermögen, Thomas Johannes Mayer war damit ausreichend gesegnet…

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Wiener Zeitung von Judith Belfkih

Schuld wiegt schwerer als Sühne

…Thomas Johannes Mayer vokal stark als einen fahrig zerbrochenen und dumpf lodernden Vollstrecker fremden Willens anlegt…

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Dirigent Michael Boder
Regie, Bühne und Licht Marco Arturo Marelli
Kostüme Falk Bauer
Regieassistenz
Steven Whiting
Bühnenbildassistenz Mario Ferrara
   
Orest Thomas Johannes Mayer
Menelaos Thomas Ebenstein
Apollo/Dionysos Daniel Johansson
Hermione Audrey Luna
Helena Laura Aikin
Elektra Evelyn Herlitzius
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La Damnation de Faust (Premiere) – Niedersächsische Staatstheater Hannover (Rezensionen)

Premiere am 16. Februar 2019

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Die Deutsche Bühne von Melissa Korbmacher

Burn-out in der Faust Company

…Das Niedersächsische Staatsorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić setzt der Nüchternheit auf der Bühne großen Farbreichtum entgegen. Fausts Höllenfahrt wird zu einem hochdramatischen musikalischen Ritt durch die Unterwelt…

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Hannoversche Allgemeine Zeitung von Stefan Arndt

„Fausts Verdammnis“ an der Staatsoper Hannover

…Aus dem Orchestergraben tönt die Himmelfahrt dafür umso beeindruckender: In seiner letzten Premiere als Generalmusikdirektor in Hannover verwandelt Ivan Repusic den Schluss des Stückes in einen frühen Feuerzauber. Ansonsten legt der Dirigent höchsten Wert auf Zurückhaltung. Er lässt die Musiker des Staatsorchesters, die auch solistisch etwa an Bratsche und Englischhorn glänzen, die reichen Klangfarben der Partitur sehr sorgfältig und kammermusikalisch auf Hochglanz polieren. Die Möglichkeit zur Überwältigung, die immer auch in dieser Musik steckt, spart er sich bis zum Finale auf…

 

Neue Presse von Henning Queren

Online Musik Magazin von Bernd Stopka

Höllenfahrt im Büro

…Da greift auch Hannovers GMD Ivan Repušić in die Vollen und lässt die Musik, nach einem etwas verhaltenem Beginn, schwelgen und blühen. Das Orchester ist bestens disponiert, ebenso die wohleinstudierten Chöre, die ihre große und herausfordernde Aufgabe mit Bravour bewältigen…

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Musikalische Leitung Ivan Repušić
Inszenierung und Videokonzept Marie-Eve Signeyrole
Bühne Fabien Teigné
Kostüme Yashi
Choreographie Julie Compans
Licht Sascha Zauner
Videorealisation Marie-Eve Signeyrole, Baptiste Klein
Choreinstudierung Lorenzo Da Rio
Leitung Kinderchor Heide Müller
Dramaturgie Klaus Angermann, Simon Hatab
Faust Eric Laporte
Marguerite Monika Walerowicz
Méphistophélès Shavleg Armasi
Brander Daniel Eggert
Mutter Oppenheim Kerstin Schweers
Chor Extrachor und Kinderchor der Staatsoper Hannover
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
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LA DAMNATION DE FAUST (PREMIERE) – NIEDERSÄCHSISCHE STAATSTHEATER HANNOVER (REZENSIONEN)


Premiere am 16. Februar 2019

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Die Deutsche Bühne von Melissa Korbmacher

Burn-out in der Faust Company

…Das Niedersächsische Staatsorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić setzt der Nüchternheit auf der Bühne großen Farbreichtum entgegen. Fausts Höllenfahrt wird zu einem hochdramatischen musikalischen Ritt durch die Unterwelt…

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BABYLON (PREMIERE) – STAATSOPER UNTER DEN LINDEN (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 9. März 2019 (Premiere ), am 11., 20., 22. und am 24. März 2019.

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Berliner Morgenpost von Martina Helmig

Diesem „Babylon“ fehlt die Vielfalt

…Susanne Elmark verkörpert sie nicht nur im feuerroten Kleid, sondern auch mit flammendem und verführerischen Gesang…

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RUSALKA – OPÉRA NATIONAL DE PARIS (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 29. Januar 2019 und am 1., 4., 7., 10. und 13. Februar 2019.

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atlantico von Dominique Poncet

„Rusalka“ d’Antonin Dvorak : l’univers de Dvorak, ce n’est pas que le „Nouveau Monde“ et les „Danses Slaves“!

…Quant au baryton Thomas Johannes Mayer, qui  interprète le père de Rusalka, on lui doit le moment le plus poignant de la soirée, celui où il chante « Pauvre, pauvre Rusalka »…

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DEUTSCHE OPER AM RHEIN (PREMIERE) – DIE FLEDERMAUS (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 8. (Premiere) 13., 15., 17., 20., 23., 25. und 29. Dezember 2018.

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Der Opernfreund von Markus Lamers

Humor ist eine Frage des Geschmacks

…Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung des gebürtigen Duisburgers Benjamin Reiners die Operette wie man es sich wünscht. Hier dürfen sich die Kieler Opernfreunde in der kommenden Spielzeit auf einen sehr talentierten Generalmusikdirektor freuen…

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DIE GEZEICHNETEN (PREMIERE) – OPERNHAUS ZÜRICH (REZENSIONEN)


Vorstellungen am 23. September (Premiere), am 26. September sowie am 2., 9., 12., 17., 20. und 23. Oktober 2018.

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Aargauer Zeitung von Sibylle Ehrismann

Das Drama des hässlichen Mannes

…Thomas Johannes Mayer überzeugt als Tamare mit Schalk und agiler Stimme…

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