News

Artists Management

L’Invisible (Premiere) – Deutsche Oper Berlin (Rezensionen)


Vorstellungen am 8. (Premiere), 18., 22., 25., 31. Oktober 2017

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Berliner Kulturnotizen von Horst Rödiger

…Annika Schlichts kraftvoller Mezzo interpretiert mit lebhafter Intensität die Rollen von Marthe und Bellangère…


Berliner Morgenpost von Matthias Nöther

…Ihr gegenübergestellt ist die treffend ausgesuchte Stimme von Annika Schlicht, welche die hochdramatischen Parts übernimmt…


Der Opernfreund von Ingrid Wanja

…Aus dem Ensemble steht ihr Annika Schlicht jeweils als Schwester Marthe oder Bellangère zur Seite und setzt mit einem eindringlichen, interessant timbrierten Mezzosopran in Erstaunen…


nmz – neue musikzeitung von Corina Kolbe

Im schmerzlichen Bewusstsein der eigenen Endlichkeit

…Annika Schlicht als Marthe zeigt mit ihrem starken, volltönenden Mezzosopran ebenfalls eine beachtliche Präsenz…

Opern & Konzertkritik Berlin von Anton Schlatz

Kritik L’Invisible Aribert Reimann: Uraufführung

…Neben der auratisch-strengen Rachel Harnisch agiert Annika Schlicht als Marthe und Bellangère (der zweiten Schwester Tintagiles) wie immer mit kernigem Mezzosopran…


Opernfan.de von Alexander Hildebrand

Von der Realität zum Traum zum Alptraum: Neue Oper von Aribert Reimann uraufgeführt

…Die Mezzosopranistin Annika Schlicht als Marthe und Bellangère ist ein warmklingender Gegensatz zu vielen Dissonanzen...

Besetzung:

Musikalische Leitung Donald Runnicles
Regie Vasily Barkhatov
Bühne Zinovy Margolin
Kostüme Olga Shaishmelashvili
Video
Robert Pflanz
Licht
Ulrich Niepel
 
Ursula / Marie / Ygraine Rachel Harnisch
Marthe / Bellangère Annika Schlicht
Dienerin Ronnita Miller
Der Vater Seth Carico
Großvater / Der Alte / Aglovale Stephen Bronk
Der Onkel / Der Fremde Thomas Blondelle
Das Kind / Tintagiles Gelimer Reuter / Salvador Macedo
Drei Dienerinnen der Königin Tim Severloh, Matthew Shaw, Martin Wölfel
Das Orchester der Deutschen Oper Berlin