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DIE WALKÜRE (PREMIERE) – STAATSOPER STUTTGART (REZENSIONEN)


Premiere am 10. April 2022

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


concerti von Roberto Becker

Zwischen Ratten, Licht und Farbe

…In einem Raum aus wallendem Licht, irgendwo in der Nähe der Götterbehausung, nimmt sich eine wie ein Ufa-Filmstar gestylte Fricka ihren untreuen und gegen die eigenen Gesetze verstoßenden Gatten zur Brust. Fast wörtlich, denn sie hat ihre Reize. Aber hauptsächlich mit ihren Argumenten und ihrer durchschlagenden Stimmkraft. Und zwar so gründlich, dass er zu Boden und die phänomenale Muster-Fricka Annika Schlicht triumphierend, erhobenen Hauptes als Siegerin vom Platze geht…


Der Klassikkritiker von Jörg Riedlbauer

DIE GETEILTE WALKÜRE

…Dafür war mit Annika Schlicht eine Fricka auf Topniveau zu erleben…


Frankfurter Rundschau von Judith von Sternburg

Lauter Sackgassen

...Annika Schlicht als bejubelte und in der Tat enorme, wunderbar tief timbrierte Fricka…


IOCO von Peter Schlang

Farbenrausch auf der Bühne und aus dem Graben

…Annika Schlicht bringt glaubwürdig alle Zickigkeit, Schärfe und Entschiedenheit von Wotans Gattin Fricka stimmlich wie mimisch zum Ausdruck. Von Liebe und Zartheit ist hier stimmiger Weise nichts zu spüren…


Klassik Info von Bernd Feuchtner

Stuttgarter Walküre von 3 Regisseuren

…die kesse und selbstbewusste Fricka von Annika Schlicht […] bringt zwar die einzige wirklich brillante Darstellung des Abends…


Neue Musikzeitung von Joachim Lange

Aus eins mach drei – Der neue Stuttgarter Ring wird mit einer Walküre fortgesetzt

…Für eine atemberaubende Überraschung sorgte Annika Schlicht als Fricka. So glasklar, unnachgiebig, jede Finte ihres Ehemannes in der Krise durchschauend und sich mit allen Mittel (nicht nur ihrer Argumente, sondern auch ihrer körperlichen Reize) durchsetzend, hört und sieht man das nur selten!…


Online Merker von Udo Klebes

Steigerung von Akt zu Akt

…Es mag vielleicht verwundern, wenn Fricka vorderhand gewürdigt wird. Aber wie Annika Schlicht mit starker Bühnenpräsenz in langer Glitzerrobe ihren Gemahl mit tiefensattem, bis in die Spitzen durchschlagskräftig klarem und bis ins Detail ausdrucksgeschärftem Mezzosopran des Eheverrats bezichtigt, machte aus dieser Szene einen Höhepunkt. Diese Leistung prägte sich bis zum noch lange anstehenden Schluss entsprechend ein und belohnte die Sängerin mit der größten Solo-Ovation…


Besetzung:

Musikalische LeitungCornelius Meister
Regie, Bühne, Kostüme, Licht, Live-Animation-Film (1. Aufzug)Hotel Modern
Licht (1./3. Aufzug)Reinhard Traub
Regie, Raum, Licht (2. Aufzug)Urs Schönebaum
Kostüme (2. Aufzug)Yashi
Dramaturgie (2. Aufzug)Yvonne Gebauer
Mitarbeit Raum (2. Aufzug)Thomas Boudewijn
BewegungsstatisterieJanine Grellscheid
Regie, Bühne, Kostüme (3. Aufzug)Ulla von Brandenburg
Mitarbeit Regie (3. Aufzug)Benoȋt Résillot
Mitarbeit Bühne und Kostüme (3. Aufzug)Julia Mossé
DramaturgieIngo Gerlach, Julia Schmitt
  
SiegmundMichael König
SieglindeSimone Schneider
HundingGoran Jurić
BrünnhildeOkka von der Damerau
WotanBrian Mulligan
FrickaAnnika Schlicht
GerhildeEsther Dierkes
HelmwigeClare Tunney
WaltrauteLeia Lensing
SchwertleiteStine Marie Fischer
OrtlindeCatriona Smith
SiegruneLinsey Coppens
RoßweißeAnna Werle
GrimgerdeMaria Theresa Ullrich
 Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart