Rezension Benjamin Reiners

Deutsche Oper am Rhein (Premiere) – Die Fledermaus (Rezensionen)

Vorstellungen am 8. (Premiere) 13., 15., 17., 20., 23., 25. und 29. Dezember 2018.

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Opernfreund von Markus Lamers

Humor ist eine Frage des Geschmacks

…Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung des gebürtigen Duisburgers Benjamin Reiners die Operette wie man es sich wünscht. Hier dürfen sich die Kieler Opernfreunde in der kommenden Spielzeit auf einen sehr talentierten Generalmusikdirektor freuen…

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Online Musik Magazin von Stefan Schmöe

Die Putze findet diese Party ziemlich mega

…Dirigent Benjamin Reiners hat mit den guten Duisburger Sinfonikern sehr genau gearbeitet; die Interpretation ist kammermusikalisch klar und von großer Delikatesse, wofür Reiners zu Recht bejubelt wird…

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Westfälische Rundschau von Lars von der Gönna

Duisburger Publikum feiert Premiere der Operette „Fledermaus“

…Der Lorbeer in Gold aber gebührt Duisburgs Philharmonikern. Wie dieses Orchester der Partitur geradezu pyrotechnisch Leben einhaucht, wie delikat es Rausch und Kater auskostet, das ist unter Benjamin Reiners’ Dirigat die reine Wonne…

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Musikalische Leitung  Benjamin Reiners
Regie Axel Köhler
Bühne und Kostüme Frank Philipp Schlößmann
Choreographie Mirko Mahr
Licht Volker Weinhart
Chor Patrick Francis Chestnut
Choreographische Assistenz Ewa Bienkowska
Dramaturgie Hella Bartnig
Gabriel von Eisenstein Norbert Ernst
Rosalinde Anke Krabbe
Gefängnisdirektor Frank Thorsten Grümbel
Prinz Orlofsky Maria Boiko
Alfred Ovidiu Purcel
Dr. Falke Kay Stiefermann
Dr. Blind Florian Simson
Adele Heidi Elisabeth Meier
Ida Birte Hopstein
Frosch Wolfgang Reinbacher
Tänzeri Amanda Cruz-Portuondo, Ewa Bienkowska, Tamara Gigauri, Sofia Klein-Herrero, Anna Pawlowa-Lichtenwald, Chin-A Hwang, Marina Aikaterini Rouka, Chiara Jovy
Orchester Duisburger Philharmoniker
Chor 
Chor der Deutschen Oper am Rhein
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Ernani (Premiere) – Nationaltheater Mannheim (Rezensionen)

Premiere am 24. Februar 2018

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rhein-Neckar-Zeitung von Matthias Roth

Drei Männer, eine Frau und ein teuflischer Schwur

…Musikalisch bemerkenswert war die Einstudierung und Leitung von Benjamin Reiners. Das Nationaltheater-Orchester saß auf der Stuhlkante, das hörte man gleich zu Beginn in der rhythmischen Schärfe der Bläser. Tatsächlich blieb der Klang im ganzen Werk bläserbetont, und eine gewisse stilistische Trockenheit verhinderte im Graben allzu gefühlvolles Schwelgen, das den Stimmen auf der Bühne vorbehalten war. Dabei war das Zusammenspiel von Bühne und Orchester sauber, und bewusste Rubati wurden perfekt gesetzt. Reiners schlanker Verdi-Sound und Miriam Clarks Elvira werden auf der musikalischen Seite gut in Erinnerung bleiben.

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Online-Merker von Gerhard Hoffmann

MANNHEIM: ERNANI. Premiere

…Allen Absurditäten zum Trotz ist und bleibt der absolute Superstar Giuseppe Verdi und ihm wurde Benjamin Reiners am Pult des prächtig disponierten NTM-Orchesters höchst präsent und adäquat gerecht und zauberte Klangwirkungen exemplarischen Gehalts. In rasanten Tempi formte der junge expansive Dirigent bereits das Prelude, die weiteren orchestralen Einleitungen und Nachspiele in ungeheurer Intensität, instrumental graziler Dezenz. Einem Magier gleich entlockte Reiners dem Klangkörper hymnische Streicher-Glissandi, auflodernd-atemberaubende dynamische Tempi von federleichter Note und steigerte mit dem hinreißend musizierenden Orchester den Melodienreichtum des italienischen Meisterkomponisten, in einen hier selten gehörten kulinarischen Klangrausch…

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Online-Merker von Friedeon Rosén

Mannheim/Nationaltheater: ERNANI.   24.2.2018 Premiere

…Das NT Orchester kann mit einer prickelnden Wiedergabe aus dem Graben aufwarten.  Die vielgestaltige Komposition dieses selten gehörten Verdi , die oft auch sehr modern anmutet und eher gemäßigt mit gehäuften Cavatinen und Cabaletten umgeht, wird von Benjamin Reiners, der sein gutes Dirigat bei Jolanthe von Tschaikowsky bestätigt, brillant geleitet…

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