Rezensionen

Parsifal – Wiener Staatsoper (Rezensionen)

Vorstellungen am 18., 21. und 24. April 2019

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Presse von Theresa Steininger

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral nach Noten

…Sensationell hingegen das Debüt von Elena Zhidkova als Kundry. Einmal diabolisch, einmal verführerisch füllt sie alle Facetten der Rolle mit großer Intensität, schwankend zwischen Vielsichtigkeit und nahem Wahnsinn im ersten, majestätisch im für ihre Partie so herausfordernden mittleren Aufzug. Ihre große Stimme präsentiert sie klangschön und voluminös…

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Forum Opera von Yannick Boussaert

Les trépanés de Pâques

…Elena Zhidkova possède tous les atouts pour interpréter Kundry. Mezzo au timbre charnu, voix ample dans le médium, aux graves solides et a l’aigu sonore et précis, il ne lui reste plus qu’à approfondir le portrait de la sauvageonne pour dépasser la simple présence scénique (elle fait penser à Helena Bonham Carter en Beatrix Lestrange dans l’adaptation d’Harry Potter) et être à la fois railleuse, séductrice et vengeresse…

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KURIER von Georg Leyrer

Neuregelung des Karfreitagszaubers

..Ihr Staatsopern-Rollendebüt als Kundry gab Elena Zhidkova auf höchst überzeugende Art; sie war bei der Verführungsszene ganz Urteufelin (sorry, steht so im Libretto), im dritten Aufzug dann staunend glücklich Erlöste. Sie gab den großen Monologen im zweiten Aufzug Biss und der Kundry insgesamt jene Zeitgemäßheit, die dieser schwierigen Frauenrolle oft fehlt…

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L’Ape musicale von Andrea R. G. Pedrotti

Incantesimo al Wagner-Spital

…Ottima anche Elena Zhidkova, come Kudry, nonostante affiori nella scena del giardino (qui l’obitorio dove giace il cadavere della madre di Parsifal) qualche segno di stanchezza, domato dall’interprete grazie a musicalità e tecnica precisa…

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Online Merker von Peter Skorepa

Kostümfest in Steinhof

…Elena Zhidkova debütierte als Kundry, ihr heller, durchschlagskräftiger Mezzo war am ehesten die herausragenste Sängerleistung des Abends…

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operinwien von Dominik Troger

„Zwischen szenischer Parodie und musikalischer Wirklichkeit“

Elena Zhidkova, an der Staatsoper in „Adriana Lecouvreur“ schon gefährliche Nebenbuhlerin Anna Netrebkos, packte auch als Kundry ihre Künste aus, mit gut fundiertem Mezzo, der schon ein bisschen etwas vom weißen Licht des Kristallglas-Gralshirns inhaliert zu haben schien…

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Wiener Zeitung von Christoph Irrgeher

Staatsoper: Gergievs wechselhafter „Parsifal“

…Vorzüglich dagegen Elena Zhidkova (Kundry): Eine geradlinige Tongebung leistet im Kern ihres schattigen Timbres packende Dienste…

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Besetzung

Dirigent Valery Gergiev
Regie Alvis Hermanis
Kostüme Kristine Jurjane
Licht Gleb Filshtinsky
Video Ineta Sipunova
Amfortas Thomas Johannes Mayer
Gurnemanz René Pape
Parsifal Simon O`Neill
Klingsor Boaz Daniel
Kundry Elena Zhidkova
Titurel Ryan Speedo Green
1. Gralsritter Leonardo Navarro
2. Gralsritter Clemens Unterreiner
1. Knappe Svetlina Stoyanova
2. Knappe Miriam Albano
3. Knappe Michael Laurenz
4. Knappe Lukhanyo Moyake
1. Blumenmädchen/1. Gruppe Ileana Tonca
2. Blumenmädchen/1. Gruppe Olga Bezsmertna
3. Blumenmädchen/1. Gruppe Margaret Plummer
1. Blumenmädchen/2. Gruppe Maria Nazarova
2. Blumenmädchen/2. Gruppe Mariam Battistelli
3. Blumenmädchen/2. Gruppe Szilvia Vörös
Stimme von oben Bongiwe Nakani
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Orest (Premiere) – Wiener Staatsoper – Orest (Rezensionen)

Vorstellungen am 31. März (Premiere) 5., 7., 10. und 13. April 2019

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Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Bachtrack von Snapdragon

Eine beeindruckende Emanzipationsgeschichte: Trojahns Orest an der Wiener Staatsoper

…In der Partie des Orest kann man leicht glänzen, wenn man schauspielerisches Talent wie Thomas Johannes Mayer hat, und souveräne Stimmbeherrschung dazu…

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Classical Voice North America von Rebecca Schmid

Separate Stages, Two Results For Myths As Opera

…Thomas Johannes Mayer brings a full-blooded baritone and convincing air of hysteria to Orest…

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Der Opernfreund von Renate Wagner

OREST

…Und eine große Besetzung ist natürlich auch kein leerer Wahn, wobei Thomas Johannes Mayer wenig mehr zu spielen bekommt, als sich in den Seelenqualen des Orest zu wälzen (wenn er nicht gerade Helena wirklich brutal mit einer Hacke erschlägt) – dafür darf er mit seinem kraftvollen Bariton doch so einigermaßen im Rahmen dessen bleiben, was man einer Stimme auch in der modernen Oper normalerweise zumutet…

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Der Standard von Ljubiša Tošic

Ausbruch aus dem System Rache

…Ohne die exzellente, bis an die Grenzen der Selbstentäußerung vordringende vokale Darstellungskunst von Thomas James Mayer (als Orest) wäre diese Qualität wohl nicht dermaßen stark zum Vorschein gekommen. In profunder Weise verschmelzen hier Wort, Ton und Verzweiflung…

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Online Merker von Heinrich Schramm-Schiessl

OREST von Manfred Trojahn – eine Notwendigkeit? . Premiere

Thomas Johannes Mayer war ein ungemein intensiv gestaltender Orest, der auch die schwiergisten Passagen meisterte…

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Online Merker von Johannes Marksteiner

OREST von Manfred Trojahn. Premiere

…Die Titelrolle verkörperte Thomas Johannes Mayer mit unglaublichem Kraftaufwand. Seine Stimme ließ kaum Ermüdungserscheinungen erkennen, die man ihm nicht hätte verübeln können. Den von Blutrausch Besessenen spielte er durchaus glaubwürdig…

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Online Merker von Karl Masek

OREST von Manfred Trojahn. Erstaufführung im „Haus am Ring“

Thomas Johannes Mayer war ein Orest bis hin zur Selbstentäußerung in selbstquälerischer Schuldverstrickung. Er, als Bariton, muss an etlichen Stellen über die Bariton-Lage  hinausgehen. Er spielt alle Facetten des Zerrütteten, des Schuldbeladenen, schafft alle wahnwitzigen Intervalle, die mörderische Ausdruckspalette bis hin zum Schrei, bis hin zu Falsett-Tönen. Ein Rollenporträt, an absolute mentale Grenzen gehend! Auch an die Grenze des „Stimm-mordenden“! Die Hinmetzelung der „Schönen Helena“ ließ den Atem stocken – so wie die Musik plötzlich schockhaft erstarrt in ihrer gelähmten Klangflächigkeit im gefühlten Fünffach-Pianissimo, über gefühlte Minuten hinweg…

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operinwien.at von Dominik Troger

„Rettung durch Liebe?“

…Orest ist am Beginn von seinen Schuldgefühlen zerfressen (in schäbiges Gewand gekleidet wie später auch Elektra, hebt er sich in dieser Inszenierung deutlich vom „Establishment“ ab). Er monologisiert wie im Wahnsinn – und diesen „Wahnsinn“ wird er erst am Schluss los. Deshalb erfordert die Partie viel Kraft und Durchhaltevermögen, Thomas Johannes Mayer war damit ausreichend gesegnet…

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Wiener Zeitung von Judith Belfkih

Schuld wiegt schwerer als Sühne

…Thomas Johannes Mayer vokal stark als einen fahrig zerbrochenen und dumpf lodernden Vollstrecker fremden Willens anlegt…

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Besetzung

Dirigent Michael Boder
Regie, Bühne und Licht Marco Arturo Marelli
Kostüme Falk Bauer
Regieassistenz
Steven Whiting
Bühnenbildassistenz Mario Ferrara
 
Orest Thomas Johannes Mayer
Menelaos Thomas Ebenstein
Apollo/Dionysos Daniel Johansson
Hermione Audrey Luna
Helena Laura Aikin
Elektra Evelyn Herlitzius
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La Damnation de Faust (Premiere) – Niedersächsische Staatstheater Hannover (Rezensionen)

Premiere am 16. Februar 2019

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Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Deutsche Bühne von Melissa Korbmacher

Burn-out in der Faust Company

…Das Niedersächsische Staatsorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić setzt der Nüchternheit auf der Bühne großen Farbreichtum entgegen. Fausts Höllenfahrt wird zu einem hochdramatischen musikalischen Ritt durch die Unterwelt…

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Hannoversche Allgemeine Zeitung von Stefan Arndt

„Fausts Verdammnis“ an der Staatsoper Hannover

…Aus dem Orchestergraben tönt die Himmelfahrt dafür umso beeindruckender: In seiner letzten Premiere als Generalmusikdirektor in Hannover verwandelt Ivan Repusic den Schluss des Stückes in einen frühen Feuerzauber. Ansonsten legt der Dirigent höchsten Wert auf Zurückhaltung. Er lässt die Musiker des Staatsorchesters, die auch solistisch etwa an Bratsche und Englischhorn glänzen, die reichen Klangfarben der Partitur sehr sorgfältig und kammermusikalisch auf Hochglanz polieren. Die Möglichkeit zur Überwältigung, die immer auch in dieser Musik steckt, spart er sich bis zum Finale auf…

Neue Presse von Henning Queren

Online Musik Magazin von Bernd Stopka

Höllenfahrt im Büro

…Da greift auch Hannovers GMD Ivan Repušić in die Vollen und lässt die Musik, nach einem etwas verhaltenem Beginn, schwelgen und blühen. Das Orchester ist bestens disponiert, ebenso die wohleinstudierten Chöre, die ihre große und herausfordernde Aufgabe mit Bravour bewältigen…

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Besetzung

Musikalische Leitung Ivan Repušić
Inszenierung und Videokonzept Marie-Eve Signeyrole
Bühne Fabien Teigné
Kostüme Yashi
Choreographie Julie Compans
Licht Sascha Zauner
Videorealisation Marie-Eve Signeyrole, Baptiste Klein
Choreinstudierung Lorenzo Da Rio
Leitung Kinderchor Heide Müller
Dramaturgie Klaus Angermann, Simon Hatab
Faust Eric Laporte
Marguerite Monika Walerowicz
Méphistophélès Shavleg Armasi
Brander Daniel Eggert
Mutter Oppenheim Kerstin Schweers
Chor Extrachor und Kinderchor der Staatsoper Hannover
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
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Babylon (Premiere) – Staatsoper Unter den Linden (Rezensionen)

Vorstellungen am 9. März 2019 (Premiere ), am 11., 20., 22. und am 24. März 2019.

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Berliner Morgenpost von Martina Helmig

Diesem „Babylon“ fehlt die Vielfalt

…Susanne Elmark verkörpert sie nicht nur im feuerroten Kleid, sondern auch mit flammendem und verführerischen Gesang…

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BR-online von Uwe Friedrich

Zäher Mythen-Mischmasch

…Mojca Erdmanns Seele und Susanne Elmarks Inanna leuchten mühelos über den Orchesterwogen…

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Der Tagesspiegel von Udo Badelt

Die Stadt braucht ein Update

…Susanne Elmark in lüsternem roten Kleid und Stiefeln eine kernige Innana…

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EL Pais von Luis Gago

Una ópera siete veces genial

…Susanne Elmark, la Marie que pudimos admirar en el estreno de Die Soldaten en Madrid, compuso una Inanna sensual, vitalista, emotiva y creíble en su doble faceta de tentadora y salvadora de Tammu (en una clara inversión del mito de Orfeo y Eurídice)…

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Frankfurter Allgemeine Zeitung von Gerald Felber

Dröhnender Bedeutungssound

…dank Susanne Elmarks leidenschaftlich-abgründiger Gestaltung auch stimmlich erfolgreicher bleibt…

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Los Angeles Times von Mark Swed

Operas in Berlin and Hamburg go Babylonian, with Trump and an immigration crisis

…An inspired cast — highlighted by Susanne Elmark (Inanna),…

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Neue Musikzeitung von Peter P. Pachl

Alle sieben Jahre: „Babylon“-Uraufführung von Jörg Widmann: Neufassung an der Staatsoper Unter den Linden

…Susanne Elkmark als vielfältige sinnlich berückende Inanna…

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Neue Zürcher Zeitung von Eleonore Büning

Völkerverständigung kann so einfach sein! Jörg Widmanns und Peter Sloterdijk haben ihr «Babylon» neu gefasst

…Susanne Elmark überzeugt als schwärmerisch-lustvolle «Inanna»…

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Online Musik Magazin von Christoph Wurzel

Babylon

…von Susanne Elmark in großer Ausdrucksbreite gesungen, zwischen sirenenhaft lockend, lyrisch innig und gegenüber dem Tod entschlossen und unwiderstehlich…

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Operagazet von Daniela Debus

Babylon – eine Idee von Völkerverständigung

…Die dänische Koloratursopranistin Susanne Elmark meistert ihre schwierige Partie der Inanna über den ganzen Abend leuchtend und mühelos…

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Operapoint von Zenner

Babylon – Berlin, Staatsoper

…Sämtliche weibliche Hauptpartien – Susanne Elmark (Inanna), Mojca Erdmann (die Seele) und Marina Prudenskaya – leisten Außerordentliches…

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Platea Magazine von Alejandro Martínez

Jorg Widmann estrena una nueva versión de su „Babylon“ en la Staatsoper de Berlín

…Lo mejor de la función estuvo en los artistas que la protagonizaron. Seductora e intensa la Inanna de Susane Elmark, a quien habíamos escuchado una vívida Marie en los Soldaten de Madrid…

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Seen and Heard von José M. Irurzun

Widmann’s Babylon Arrives in Berlin but Without Barenboim

…In the vocal cast, the best showing came from the two most important women in the opera: Inanna, the love of Tammu, and the singer who represents the Soul. Soprano Susanne Elmark was remarkable as Inanna, which is not an easy part to sing due to the complicated tessitura…

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Süddeutsche Zeitung von Wolfgang Schreiber

Völker, lebt gefährlich!

…Sie ist die lustvoll herrschende Frauenfigur des Stücks und erfährt durch Susanne Elmarks mächtigen Sopran schillernde, durchdringende Präsenz…

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taz von Niklaus Hablützel

Männer, die sich wichtig nehmen

…Auch Susanne Elmark singt sehr gut, variabel angepasst an das Leben einer religiösen Sexarbeiterin, das sicher auch nicht leicht ist…

Besetzung

Musikalische Leitung Christopher Ward
Inszenierung Andreas Kriegenburg
Bühnenbild Harald Thor
Kostüme Tanja Hofmann
Choreografie Zenta Haerter
Video Robert Pflanz
Licht Olaf Freese
Elektronik Gilbert Nouno
Einstudierung Chor Martin Wright, Anna Milukowa
Dramaturgie Roman Raeger
Sänger
Inanna Susanne Elmark
Die Seele Mojca Erdmann
Tammu Charles Workman
Der Priesterkönig John Tomlinson
Der Tod Otto Katzameier
Der Euphrat Marina Prudenskaya
Der Skorpionmensch Andrew Watts
Der Priester Florian Hoffmann
Ezechiel Felix von Manteuffel
Ein Schreiber David Oštrek
Erster Pförtner zur Unterwelt David Oštrek
Zweiter Pförtner zur Unterwelt Giorgi Mtchedlishvili
Septette Sarah Aristidou , Samantha Britt , Corinna Scheurle , Linard Vrielink , Matthew Peña , Jaka Mihelač , Jakob Ahles , Anna Malesza , Katharina Kammerloher , Rowan Hellier , Alexandra Ionis , Noriyuki Sawabu , Giorgi Mtchedlishvili , David Oštrek
Der Bote, ein Kind Arne Niermann
Zwei Kinder Jakob Ruess, Noah Schurz
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
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Rusalka – Opéra national de Paris (Rezensionen)

Vorstellungen am 29. Januar 2019 und am 1., 4., 7., 10. und 13. Februar 2019.

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atlantico von Dominique Poncet

„Rusalka“ d’Antonin Dvorak : l’univers de Dvorak, ce n’est pas que le „Nouveau Monde“ et les „Danses Slaves“!

…Quant au baryton Thomas Johannes Mayer, qui  interprète le père de Rusalka, on lui doit le moment le plus poignant de la soirée, celui où il chante « Pauvre, pauvre Rusalka »…

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Avant-Scène Opéra von Floriane Goubault

Rusalka

…Thomas Johannes Mayer est sûrement celui dont l’interprétation est la plus aboutie : il est parfait dans son rôle d’Esprit du lac, père protecteur inquiet pour sa fille qu’il voit courir à sa perte. Vocalement, le baryton s’impose par sa voix puissante et chaude…

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Avant-Scène Opéra von Floriane Goubault

Rusalka

…Thomas Johannes Mayer est sûrement celui dont l’interprétation est la plus aboutie : il est parfait dans son rôle d’Esprit du lac, père protecteur inquiet pour sa fille qu’il voit courir à sa perte. Vocalement, le baryton s’impose par sa voix puissante et chaude…

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Opera Gazet (Dutch) von Olivier Keegel

Rusalka in Parijs – fraai en beklemmend

…terwijl de wendbare bariton van Thomas Johannes Mayer vooral in de fraaie a-capella passages bewees dat hij toch tot de fine fleur der mondiale Watergeesten behoort…

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Opera Online von Laurent Vilarem

Rusalka à l’Opéra Bastille : le sacre de Susanna Mälkki

…Jezibaba et Esprit du Lac de luxe, Michelle DeYoung et Thomas Johannes Mayer peaufinent avec beaucoup d’élégance et de métier leur personnage…

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Opera World (Spanish) von Rebeca Blanco Prim

La Rusalka de Carsen vuelve a la escena parisina

…El barítono Thomas Johannes Mayer representa a Ondine, el padre de Rusalka, que ya apareciera en el primer acto, pero que en éste escucha y pena las desgracias de su hija transmitiéndonos un profundo pesar con sus graves redondos y su intensa y sobrecogedora interpretación mientras repite sin cesar “¡Pobre, Pobre Rusalka!”…

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ResMusica von Jean-Luc Clairet

À Bastille, intelligence et esthétisme de Rusalka par Robert Carsen

…L’Ondin clair de Thomas Johannes Mayer inscrit sa silhouette wagnérienne stylée dans cet environnement vocal où s’ébattent Andreea Soare, Emanuela Pascu et Elodie Méchain, parfaites Filles du Rhin de Dvořák, où l’on distingue l’aplomb de Jeanne Ireland en Garçon de cuisine, du Garde forestier de Tomasz Kumięga ainsi que du Chasseur off de Danylo Matviienko, toutes interventions essentielles…

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toutelaculture.com von Paul Fourier

La pure Rusalka nous enchante de nouveau à l’Opéra de Paris

…Le reste de la distribution est à la hauteur de l’excellence, qu’il s’agisse de l’Esprit du lac de Thomas Johannes Mayer, des trois nymphes de Andreea Soare, Emanuela Pascu et Élodie Méchain ou du garde et du garçon de cuisine de Tomasz Kumiega et de Jeanne Ireland…

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Besetzung
Director and Lighting Robert Carsen
Designs Michael Levine
Lighting Peter van Praet
Choreography Philippe Giraudeau
Prince Klaus Florian Vogt
Foreign Princess Karita Mattila
Rusalka Camilla Nylund
Vodník Thomas Johannes Mayer
Ježibaba Michelle DeYoung
Huntsman’s Voice Danylo Matviienko
Kitchen Boy Jeanne Ireland
Nymphs Andreea Soare, Emanuela Pascu, Élodie Méchain
Gamekeeper Tomasz Kumiega
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Der Ring des Nibelungen – Royal Opera House Covent Garden (Rezensionen)

Vorstellungen:

SIEGFRIED: 29. September, 7. Oktober, 21. Oktober und 31. Oktober
GÖTTERDÄMMERUNG: 1. Oktober, 9. Oktober, 24. Oktober und 2. November

Stefan Vinke als Siegfried (C) ROH 2018. Photographed by Bill Cooper

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Bachtrack von David Karlin (Siegfried)

A fantastic tale, an outstanding cast: Siegfried at the Royal Opera

…Who would choose to be Siegfried to Stemme’s Brünnhilde? To spend five hours forging swords, slaying dragons, disposing of evil dwarves and disarming gods, all at the highest level of vocal exertion, only to be forced to compete with someone who has just woken up and given out a powerhouse performance like that? The answer: Stefan Vinke, who didn’t seem remotely fazed. For most tenors, Siegfried is a brattish teenager, an oafish braggart whose superhuman strength is matched to the brain of a newt. Many simply won’t touch the role (apart from anything else, the sustained high tessitura is punishing). But Vinke clearly loves the role: he bounds about the stage, radiating youthful exuberance and enthusiasm to a point that you can’t help but find him endearing. And the voice is unforced, blithely lilting its way through high powered passages as if this were the easiest thing in the world. The sword forging scene was one of the most powerful passages of opera I’ve ever seen, Vinke’s exuberance blending with staggeringly high octane stuff from the orchestra. Audience members could be seen punching the air at the hammer blows…

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Bachtrack von David Karlin (Götterdämmerung))

Milling’s powerful Hagen drives a dramatic Royal Opera Götterdämmerung

…Brünnhilde has clearly taught Siegfried some manners during their time on the rock, since the Stefan Vinke who sets off down the Rhine has gained a degree of gravitas and become almost cultured – I think I liked him better as a boisterous teenager…

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Das Opernglas von M. Lehnert

Der Ring des Nibelungen

…Das konnte auch Tausendsassa Siegfried alias Stefan Vinke. Der deutsche Tenor „schmiss den Laden“, war bestens disponiert und zog bereits in seinem ersten Akt alle Register einer mühelosen und nuancierten Heldentenorkunst. Er war in dem von der Inszenierung das Märchenhafte sehr poetisch betonenden zweiten Aufzug der Sympathieträger schlechthin. Übermütig dann sogar das Schlussduett im dritten: ein frühes Küsschen für die etwas apathisch und bemüht agierende Brünnhilde und den Schlusston hoch punktiert und anständig lange gehalten zeigte zumindest er, was in ihm und der Partie steckte. Der anschließende einzige Solovorhang der Tetralogie stellte Vinke den Mittelpunkt der größten Ovationen an allen vier Abenden…

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Evening Standard von Barry Millington

Siegfried/Götterdämmerung review: Dramatic detail gives greater force to the music

…Highlights of the third opera include the subtle delineation of the relationship between the young Siegfried (Stefan Vinke, who sings the role more intelligently than ever) and his foster-father, Mime (the excellent Gerhard Siegel), and the many comic touches…

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Express von William Hartston

Opera review: Wagner’s Ring – Fifteen hours of glorious music

…German tenor Stefan Vinke is superb as the hero Siegfried…

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Music OMH von Sam Smith

Siegfried @ Royal Opera House, London

…The interaction between Stefan Vinke’s Siegfried and Gerhard Siegel’s Mime is aided by the fact that both also played their parts in the previous revival in 2012. There is, for example, a wonderful moment when Siegfried in between his hammer blows to forge Nothung leans over to strike the lid of a container that Mime needs opening in order to prepare his brew. The various tools that lie around help to show how Siegfried is entirely re-forging the sword, as simply fixing it is as impossible as the gods retaining power by patching up the world as it currently exists. However, this point is undermined by Siegfried putting a hose to the plane to obtain fuel for the fire that he needs, because this implies that he is drawing from the gods in his endeavours.

Siegel, who has played Mime in this production since day one, is on top form, as is Vinke whose voice demonstrates almost superhuman levels of robustness and consistency over such a big sing…

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Opera Today von Marc Bridle

Covent Garden: Wagner’s Siegfried, magnificent but elusive

…Stefan Vinke’s Siegfried is simply peerless. Casting Siegfried is always a problem but Vinke has everything you could ask for in a great Siegfried. Certainly, when I heard him take on the part early in his career there were times you felt he lacked the stamina to see it through; that is unquestionably not the case today. That he had such reserves of power to give with Stemme such an overwhelming final duet was remarkable. So much of Siegfried lies in the higher part of the voice that it’s easy for a tenor to become lazy but Vinke has a laser-sharp power to his upper range which enables him to sustain a note effortlessly. Nothing felt clipped; you didn’t feel that there were any shortcuts. There is also beautiful clarity and tonal richness to this voice as well – it’s honeyed, golden, entirely even for a Wagner tenor. I think I’d be hard pressed to hear a better performance of Siegfried from anyone else than the one we got here…

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The Spectator von Richard Bratby

I genuinely liked Siegfried – which almost never happens: Royal Opera’s Ring cycle reviewed

…That might have had something to do with Stefan Vinke in the title role, and if there’s one performance to take away from this cycle it’d be his: no Teutonic he-man, but an awkward, impulsive boy who — in an eerily tender moment with Mime (Gerhard Siegel) — was innocent enough to reveal his own vulnerability. He’s genuinely likeable. Vinke’s playful banter with the Woodbird (Heather Engebretson) prompted unforced laughter from the audience.

The effect is transformative. This Siegfried really is the ‘laughing hero’; the ‘bright-eyed youth’ that Wagner imagined, and who we almost never get. Does it matter that he doesn’t sound like a conventional Heldentenor? Vinke’s dusky middle-register could certainly open out when required. The point was that you didn’t need this compassionate Siegfried to be belting away the whole time. His appeal to Brünnhilde and the ease with which he was destroyed by the Gibichungs made equal dramatic sense. ‘I will only be happy when the person who gets the loudest applause is the person who has acted best, who has shown the character in the truest way, not the person with the best voice,’ said Warner, quoting Wagner, back when this production was fresh. As Wotan says, today you have seen it happen…

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What’s on Stage von Mark Valencia

Review: Siegfried (Royal Opera House)

Episode three of Wagner’s Der Ring des Nibelungen at Covent Garden

…Stefan Vinke shoulders the prodigious title role with an assurance born of long experience. The German Heldentenor has sung 100 Siegfrieds in little more than decade, yet his voice is still in prime condition even though he carries the lengthy drama on his shoulders. His relationship with the fragile, stratospheric Woodbird of Heather Engebretson is an especially touching partnership of opposites…

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Besetzung (Siegfried)
Regie Keith Warner
Bühnenbildner Stefanos Lazaridis
Kostümbildnerin Marie-Jeanne Lecca
Lichtdesigner Wolfgang Göbbel
Original movement director Claire Glaskin
Video designers Mic Pool and Dick Straker
Associate set designer Matthew Deely
Dirigent Antonio Pappano
Siegfried Stefan Vinke
Brünnhilde Nina Stemme
Mime Gerhard Siegel
Wanderer John Lundgren
Alberich Johannes Martin Kränzle
Fafner Brindley Sherratt
Erda Wiebke Lehmkuhl
Waldvogel Heather Engebretson
Orchestra of the Royal Opera House
Besetzung (Götterdämmerung)
Dirigent Antonio Pappano
Siegfried Stefan Vinke
Brünnhilde Nina Stemme
Gunther Markus Butter
Hagen Stephen Milling
Gutrune Emily Magee
Waltraute Karen Cargill
Alberich Johannes Martin Kränzle
Erste Norn Claudia Huckle
Zweite Norn Irmgard Vilsmaier
Dritte Norn Lise Davidsen
Woglinde Lauren Fagan
Wellgunde Christina Bock
Flosshilde Angela Simkin
Royal Opera Chorus
Orchestra of the Royal Opera House
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Parsifal – Bayreuther Festspiele (Rezensionen)

Vorstellungen am 26. Juli, 1., 8., 14., 19. und 25. August 2018

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BR Klassik von Antonia Goldhammer

Ein Hoch auf die Werkstatt Bayreuth

…Einen leidenden, gebrochenen, aber endlich auch wütenden Amfortas singt Thomas J. Mayer…

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Classical Voice North America von James L. Paulk

Parsifal

…Thomas J. Mayer’s lustrous voice was ideal for Amfortas, a role he portrayed with dignity…

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Der Opernfreund von Frank Piontek

PARSIFAL

…Thomas J. Mayer wirkt auch deshalb stark, weil er das Leiden des Amfortas exzessiv und stimmkontrolliert aussingt. Seine hochdramatischen „Erbarmen“-Rufe packen schlicht und einfach den Hörer im Innersten…

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Frankfurter Allgemeine Zeitung von Jan Brachmann

Das Hässliche abgewaschen

…Sie [Die Textverständlichkeit] ist dagegen geradezu brillant bei Derek Welton als erbarmungslosem Zauberer Klingsor, auch bei Thomas J. Mayer als Amfortas, der sich hier mit äußerster Aggressivität der Zumutungen durch die mönchische Ritterschaft erwehren muss…

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Hundert11 – Konzertgänger in Berlin von Albrecht Selge

Parsifal in Bayreuth

Thomas J. Mayer ist ein Gralskönig von eindrucksvollem Format, den ersten Aufzug möchte man in Amfortas umtaufen…

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Limelight von Paul Selar

PARSIFAL

…Appearing in Acts I and III as the ruler of the Grail monks, German Thomas J. Mayer brought compelling burnished and bronzed baritone depth with soul-searching dignity to a figure who deems himself unworthy and agonises through a powerfully ritualised Christ-like ‘crucifixion’…

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Mark Ronan’s Theatre Reviews

Parsifal, Bayreuth Festival, Bayreuther Festspiele, July 2018

…with Thomas J. Mayer a strongly sung Amfortas, who appears silently in the Act 2 of this production as a prisoner in Klingsor’s realm, unable to withstand the wiles of Kundry…

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Online Musik Magazin von Ursula Decker-Bönnigerl

Mittelalterliche Passion

…Stark die Charakterisierung des Amfortas – grandios gesungen und gespielt von Thomas J. Mayer. Wie er den leidenden, gebrochenen Menschen darstellt und zugleich eindrücklich, mit klangschönem, farblich schillerndem Timbre um Erlösung fleht,…

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Seen and Heard von Jim Pritchard

Bychkov’s Intense and Dramatic Bayreuth Parsifal Puts a Stranglehold on the Senses

…In another role debut Thomas J. Mayer was more at ease vocally as Amfortas than recently as Telramund at Covent Garden and his great cry of ‘Erbarmen!’ was every bit as heartfelt and harrowing as it must be to elicit our compassion for his character’s suffering…

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Wiener Zeitung von Joachim Lange

Viel Licht

…Ein ebensolcher Glücksfall ist die Hügel-Wanderschaft des deutschen Baritons Thomas Johannes Mayer vom Telramund über den Holländer und Wanderer zum leidenden Graskönig Amfortas. Den rückt er jetzt mit aller Empathie stimmlich eindrucksvoll (in dieser Inszenierung ja auch mit vollem Körpereinsatz) ins rechte Licht…

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Besetzung
Musikalische Leitung Semyon Bychkov
Inszenierung Uwe Eric Laufenberg
Bühnenbild Gisbert Jäkel
Kostüme Jessica Karge
Licht Reinhard Traub
Video Gérard Naziri
Choreinstudierung Eberhard Friedrich
Dramaturgie Richard Lorber
Amfortas Thomas J. Mayer
Gurnemanz Günther Groissböck
Parsifal Andreas Schager
Klingsor Derek Welton
Kundry Elena Pankratova
Titurel Tobias Kehrer
1. Gralsritter Tansel Akzeybek
2. Gralsritter Timo Riihonen
1. Knappe Alexandra Steiner
2. Knappe Mareike Morr
3. Knappe Paul Kaufmann
4. Knappe Stefan Heibach
Klingsors Zaubermädchen Ji Yoon
Katharina Persicke
Bele Kumberger
Alexandra Steiner
Mareike Morr
Sophie Rennert
Eine Altstimme Wiebke Lehmkuhl
Chor der Bayreuther Festspiele
Orchester der Bayreuther Festspiele
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Lohengrin (Premiere) – Bayreuther Festspiele (Rezensionen)

Vorstellungen am 25., 29. Juli, 2., 6. und 10. August 2018
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Wiener Zeitung von Jochim Lange

Wer hat Angst vorm grünen Mann

…Anja Harteros ist nach wie vor eine erstklassige Elsa…

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The Opera Critic von Tony Cooper

An electrically-charged production that sparked the imagination

…Elsa (admirably sung and acted by German soprano, Anja Harteros, also making her Bayreuth début)…

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Platea Magazine von Alejandro Matínez

…Temperamental, nada apocada, convenció la Elsa de Anja Harteros, cantada con iguales arrojo y lirismo, al parecer mucho más entonada que en la première…En sus intervenciones del segundo y tercer acto, en sendos dúos con Ortrud y Lohengrin, logró momentos de una belleza extraordinaria recurriendo a una media voz perfectamente administrada…

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Online Merker von Friedeon Rosén

BAYREUTH/ Festspiele: LOHENGRIN

…Ein großer „Wurf“ ist auch Anja Harteros /Elsa, wobei ihre Stimme insgesamt etwas zu schwer für die Rolle erscheint. was sich auch manchmal im suboptimalen Registerausgleich zeigt. Aber sie wirkt sehr ausdrucksvoll auch im Kontrast zu Waltraud Meier, die mehr auf Linie zu phrasieren scheint. Dagegen ist ihr Spiel eher mädchenhaft wirkend, trotz Grauperücke bei immerglutvollem und passionalem Gesang…

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Online Merker von Alexander Walther

Elektrizität geht durch Mark und Bein.

…Anja Harteros ist eine Elsa von großem Format, die die leidenschaftlichen melodischen Höhenflüge ihrer Partie in allen Nuancen voll auskostet…

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NZZ von Christian Wildhagen

Bayreuther Festspiele: Da flieht Elsa lieber mit Horn und Ring

…Beczała durchläuft damit eine ähnliche vokale Entwicklung, wie sie Anja Harteros bei ihrem Hügel-Debüt gestalterisch wohl bewusst verfolgt: Sie singt die Elsa anfangs mit einer eigenartig herben, etwas brüchigen Mädchenstimme und lässt die sprichwörtliche dumme Gans, der man das Fragen verbot, erst im Brautgemach zur selbstbewussten Frau erblühen. Erst hier, im dritten Akt, wird sie glaubhaft zu einer Erkennenden, die bewusst aus ihrer klischierten Rolle tritt und so diesmal sogar das Ende überleben darf. Das krude Geschehen durchschauend, sucht sie mit Ring und Horn im orangefarbenen Tornister schleunigst das Weite…

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NMZ von Peter P. Pachl

Zeitenwende – „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen

…Anja Harteros, insbesondere an der Bayerischen Staatsoper gefeiert, verströmt Wohllaut für Elsa,…

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Neues Deutschland von Robert Becker

Klang und Rauch

…die wunderbare Anja Harteros als selbstbewusste, personifizierte Unschuld…

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Neue Presse von Henning Queren

Luzerner Zeitung von Tobias Gerosa

In Bayreuth lassen die Darsteller keine Wünsche offen

…Anja Harteros singt diese beseelt und wie wenn dies das einfachste der Welt wäre…

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Limelight von Paul Selar

LOHENGRIN

…And Elsa, elegantly sung by much-loved German soprano Anja Harteros, exudes the look of a fairy princess before undergoing a transformation that has her emerged strengthened and more mature. Harteros shaped a richly characterised portrayal of a woman who shows momentary hesitation in accepting the victorious Lohengrin in marriage and who suffers the consequence of asking, what anyone would expect, to know their spouse’s name…

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klassikInfo.de von Klaus Kalchschmid

Lohengrin in Bayreuth als Weihnachtsmärchen

…eine Idealbesetzung in ihrem Singen, bei dem die Töne so herrlich fluten können und immer einen strahlenden Kern besitzen…

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Il Giornale della Musica von Stefano Nardelli

Il cavaliere elettrico di Bayreuth

…Anja Harteros conferma anche con Elsa, ruolo che frequenta da tempo, la sua statura di interprete a tutto tondo: pieno controllo della voce, tato misurata quanto espressiva nel disegno del personaggio…

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Forum Opéra von Clément Taillia

Lohengrin, Bayreuth – Bayreuth

…Le metteur en scène la veut lasse et résignée, alors Anja Harteros fait profil bas. Mais quelle voix ! Quelle puissance ! Quelle conduite de la ligne aussi, qui ne cède jamais à la facilité de la simple volupté sonore mais sait s’amplifier progressivement dans « Einsam in trüben Tagen », maîtrisé comme peu le savent…

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Frankfurter Allgemeine Zeitung von Jan Brachmann

Blitzboten des Fortschritts

…Anja Harteros ist eine kundige, erfahrene Elsa, die sich im Timbre anfangs deutlich an ihr ständiges Begleitinstrument, die Oboe, anlehnt, aber vielleicht schon auf dem Weg ist, diese Partie hinter sich zu lassen. Auf jeden Fall ist ihre Darstellung einer gebrochenen Frau durchweg beklemmend…

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Die Zeit von Frederik Hanssen

Blauer Plunder, wenig Licht

…Wenn nämlich Lohengrin im Brautgemach versucht, die wissbegierige Elsa nicht mehr nur mit Worten, sondern ganz konkret mit einem Seil an sich zu fesseln. Wie sie sich wehrt und windet, wenn sie insistiert, sich schließlich frei machen kann, das ist eine starke Szene. Auch, weil Anja Harteros stimmlich keine „junge Naive“ ist, die sich mit jungfräulicher Reinheit verströmt. Deutlich hörbar hat diese Elsa schon viel erlebt, die Vielfarbigkeit von Anja Harteros‘ Sopran hat auch ihre Schattenseiten, kündet von früheren Verletzungen…

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Die Deutsche Bühne von Joachim Lange

Ins Bild gesetzt

…Anja Harteros ist nach wie vor eine erstklassige Elsa…ihre Traumerzählung packt, sie gestaltet den wachsenden Zweifel am Frageverbot, hat den dramatischen Biss für die Auseinandersetzung mit Ortrud und dann für ihr Aufbegehren in der Brautgemachszene…

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Der Opernfreund von Ludwig Steinbach

Symphonie in Blau oder Elsas Emanzipation

…Neben ihm war Anja Harteros eine ideale Elsa. Auch ihr ist technisch nicht das Geringste anzulasten. Sie sang mit frei ausschwingendem, sich nach oben prächtig öffnendem und ausdrucksstarkem Sopran, der zudem noch über eine große Farbpalette und viel Emotionalität verfügt…

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Der Opernfreund von Klaus Billand

Hochzeitsnacht im Trafo-Häuschen…

…Die vielseitige Sängerin begann im 1. Akt etwas verhalten, – man sollte dabei auch an die hohen Temperaturen im Festspielhaus denken, – entwickelte dann aber ihren farbenreichen und wortgenauen Sopran mit bisweilen silbriger Helligkeit und wohlklingenden Ausbrüchen in emotionale Dramatik, bei guter Diktion. Harteros hat damit ihre internationale Qualität als Wagner-Sängerin auch in Bayreuth unter Beweis gestellt, ganz abzusehen von ihrem intelligenten Spiel…

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Tristan und Isolde – Bayreuther Festspiele (Rezensionen)

Vorstellungen am 27. Juli, 13., 16., 20., 24. und 28. August 2018

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Süddeutsche Zeitung von Stephan Schwarz-Peters

Wagner-Wonnen

…zur Seite steht die vielgesichtige Petra Lang, mit ebensolchen Kraftreserven ausgestattet wie der Tenorpartner und dabei noch mehr Charakterdarstellerin: schlangengleich herausgezischter Zynismus im ersten Akt, samtweiches Zerfließen im zweiten, großer Abgesang im dritten – das Drama in seiner Gesamtheit…

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Seen and Heard International von Jim Pritchard

Katharina Wagner, Christian Thielemann and Petra Lang Create a Spellbinding Tristan und isolde at Bayreuth

…About Petra Lang it is difficult to add much to what I wrote last year about her splendid performance as Isolde: I praised it then and said how these performances from her are destined to linger in the memory as much as those she gave from 2011 to 2015 as Ortrud in Neuenfels’s rat-infested Lohengrin. Hers is not the typical Isolde voice we have become accustomed to today but has the qualities of the great Bayreuth singers of this role from times past such as Martha Mödl, Astrid Varnay, and Ingrid Bjoner (who was one of the first Isoldes I ever saw) amongst others. With her own very individual sound the eternally youthful Lang is now as great a singer of Isolde as I suspect all of those were. Not only is she a wonderful singer but she brings every character she creates to vivid life and never for one moment does Lang ever give less than 100%. Her Isolde goes through an extraordinary range of emotions from the very beginning of the opera which I have remarked on previously: initial fury towards Tristan that culminates in uncontrollable desire and passion, contempt for Kurwenal and a steely determination with Brangäne. What an intensely physical performance Katharina Wagner also demands from Lang with all the climbing up and down the set Isolde must do in Act I.

However superb she was in the first two acts – when a native German speaker would have understood every word she sang – Petra Lang came back at the end of the opera for a truly remarkable Liebestod that note for note was the Verklärung (Transfiguration) Wagner intended. ‘Mild’ was sung on a delicately refined thread of sound and she did exactly the same with her final word ‘Lust!’. It is almost as if it was all sung on one single huge breath. Lang made me and – from the ecstatic reception she got at her curtain calls – almost everyone else in the Festspielhaus believe that she really did expect Tristan might come back to life – and this made the final few incandescent moments even more poignant…

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NMZ von Peter P. Pachl

Das Skandalon dauert an – „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen

…Petra Lang als Isolde ist seit dem Vorjahr stimmlich runder geworden und dabei deutlich gewachsen; im Gedächtnis bleiben Langs fast schon karikierende Charakterisierungen: die Pseudo-Zitate des ihr gesellschaftskonform fern bleibenden Tristan werden in der Übercharakterisierung zu einer verbalen Spitze, um den im selben labyrinthischen Chaos alle Aussagen Isoldes qualvoll rezipierenden Geliebten zur Einlösung des nur durch Blicke offenkundigen, aber unausgesprochenen Liebesverhältnisses zu zwingen…

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huntert11 von Albrecht Selge

Konzertgänger auf Reisen: „Tristan und Isolde“ in Bayreuth

…Petra Lang ist eine erstrangige Isolde, von einer enormen Bandbreite des Ausdrucks. Allein die höhnischen Hexenzüge im ersten Aufzug, die doch bei mancher Isolde schal geraten, zeigen, wie viel Kundry und Ortrud sich noch in Langs Stimmbändern verstecken…

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HNA von Bettina Fraschke

„Tristan und Isolde“: Die Musik wird zum Liebestrank

…Petra Lang und Stephen Gould meistern ihre Titelpartien mit Bravour…Petra Lang glänzt in den tiefen Lagen, ihre Soprankraft strahlt ungetrübt…

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Echo-Online von Axel Zibulski

Buhrufe für „Tristan und Isolde“ in Bayreuth

…In den Titelpartien wachsen Stephen Gould als Tristan und Petra Lang als Isolde wieder über sich hinaus, halten dank treffend lyrischem Grundverständnis ihrer Partien Kondition und Spannung bis zum Schluss…

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Der Tagesspiegel von Christiane Peitz

Die Bayreuther Festspiele stellen die Gender-Frage

…Dieses Jahr ist [Petra] Lang ganz auf der Höhe, verkörpert eine souveräne Isolde, vom tiefen Mezzo bis in die brillanten Spitzentöne hinein, vom frechen Mädchen bis zur drangsalierten, gleichwohl autonomen Frau…

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BR Klassik von Dorothea Hußlein

Wagner in der Folterkammer

…Petra Lang ist als Isolde sicherlich eine der derzeit besten Besetzungen dieser Partie…

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Wanderer von David Verdier

L’émotion à bon port

…Monolithique sans toutefois peser sur les notes, cette montagne chantante trouve dans l’énergie incroyable de sa voix, une manière de fascination et de séduction, même dans les moments les plus exposés comme au dernier acte…

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Limelight von Paul Selar

TRISTAN UND ISOLDE

…The heavier and darker tones often gave Isolde a more matronly effect than is usual, but Lang pushed her character’s trajectory to a startling, powerful and sensitively drawn Act III Liebestod at Tristan’s side…

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Online Musik Magazin von Stefan Schmöe

Nicht mal einen ordentlichen Selbstmord bekommen diese hoffnungslos Liebenden hin

…Petra Lang singt eine klangschöne und ungeheuer differenziert gestaltende, um Textnuancen ringende Isolde, die alle (von der Inszenierung unterlaufene) Verbitterung gegenüber dem hassgeliebten Tristan in Artikulation und Gesangslinie und, es ist ja viel zynische Ironie in ihren Ausbrüchen im ersten Akt, in die Einfärbung der Stimme legt…

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Classical Voice North America by James L. Paulk

Tristan und Isolde

…This was an ideal cast. Petra Lang is glorious: the sound is that of a Golden Age soprano at her peak. She has ample power, solid top notes, and the ability to portray acute emotion. Her Liebestod was unforgettable…

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Besetzung
Musikalische Leitung Christian Thielemann
Regie Katharina Wagner
Bühne Frank Philipp Schlößmann
Matthias Lippert
Kostüm Thomas Kaiser
Dramaturgie Daniel Weber
Licht Reinhard Traub
Chorleitung Eberhard Friedrich
Tristan Stephen Gould
Marke René Pape
Isolde Petra Lang
Kurwenal Iain Paterson
Melot Raimund Nolte
Brangäne Christa Mayer
Ein Hirt Tansel Akzeybek
Ein Steuermann Kay Stiefermann
Junger Seemann Tansel Akzeybek
Chor der Bayreuther Festspiele
Orchester der Bayreuther Festspiele
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Götterdämmerung – Bayerische Staatsoper (Rezensionen)

Opernfestspiele München: Götterdämmerung am 27. Juli 2018
Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse. 
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Seen and Heard von José M. Irurzun

Kirill Petrenko Conducts an Outstanding Götterdämmerung at the 2018 Munich Opera Festival

…Stefan Vinke was a Siegfried who could cope with the difficulties of the role, and was at his best in Act III. His voice does not have the brightness of a couple of years ago, but he is still an admirable Siegfried…

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Forum Opéra von Guillaume Saintagne

Sur la terre comme au ciel
Le Crépuscule des Dieux – Munich

…Pour peupler cet univers ultra-signifiant, Stefan Vinke d’abord, dont le Siegfried certes toujours un peu nigaud pour le metteur en scène (son doigt coincé dans la bouteille de whisky, sa crainte de voir la boite de cigare se refermer sur sa main…) mais pour lequel Wagner a ménagé des situations dramatiques enfin variées, est ici bien plus inspiré et vaillant. Depuis le duo d’amour initial jusqu’au souvenir amoureux qui précède son meurtre, en passant par les nombreuses scènes de confrontation dans lesquelles il est clairement à la hauteur de son rôle d’heldentenor, tant dans le ton que dans la puissance vocale…

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Avant-Scène Opéra von Pierre Flinois

Le Crépuscule des dieux

…Stefan Vinke semble inépuisable : éclat, assurance (à l’excès : il rate la fin de son « Hoihe » à l’arrivée de la chasse par trop de démonstration), il assure sans doute le Siegfried le mieux chantant qu’on puisse espérer entendre aujourd’hui. Et si sa mort n’est pas d’une poésie insigne, elle conclut en beauté une double prestation de haut vol…

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Cast:
Musikalische Leitung Kirill Petrenko
Inszenierung Andreas Kriegenburg
Bühne Harald B. Thor
Kostüme Andrea Schraad
Licht Stefan Bolliger
Choreographie Zenta Haerter
Dramaturgie Marion Tiedtke
Dramaturgie Olaf A. Schmitt
Chöre Sören Eckhoff
Siegfried Stefan Vinke
Gunther Markus Eiche
Hagen Hans-Peter König
Alberich John Lundgren
Brünnhilde Nina Stemme
Gutrune Anna Gabler
Waltraute Okka von der Damerau
Woglinde Hanna-Elisabeth Müller
Wellgunde Rachael Wilson
Floßhilde Jennifer Johnston
1. Norn Okka von der Damerau
2. Norn Jennifer Johnston
3. Norn Anna Gabler
Bayerisches Staatsorchester
Chor und Extrachor der Bayerischen Staatsoper
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Siegfried – Bayerische Staatsoper

Opernfestspiele München: Siegfried am 24. Juli 2018
Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Süddeutsche Zeitung von Andreas Pernpeintner

Starker Siegfried
Ein grandioser Stefan Vinke bei den Opernfestspielen

…Damit ist man bei Stefan Vinke in der Titelrolle des Siegfried. Es gibt ja über alle Akteure Schönes zu berichten (über Wolfgang Ablinger-Sperrhacke als fiesen Mime, Wolfgang Koch als dunklen Wanderer, John Lundgren als Alberich und Ain Anger als Fafner, Okka von der Damerau als würdevolle Erda, Nina Stemme als mächtig zaudernde Brünnhilde). Aber Vinkes Leistung ist noch größer: Erst das Schmiedelied, gegen das das „Meistersinger“-Schusterlied die reinste Ballade ist; dann die lyrische Melancholie des Waldes; und nach mehreren Stunden Dauereinsatzes liegt eine vollkommen ausgeruhte Brünnhilde da, bereit zum Duett. Obwohl Stemme in der Höhe kräftig den Nachbrenner zuschaltet, behauptet sich Vinke grandios…

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Seen and Heard von José M. Irurzun

Kirill Petrenko and a Stellar Cast in the Munich Opera Festival’s Siegfried

…Young Siegfried was played by Stefan Vinke. Throughout the history of opera, few tenors have been able to overcome the difficulties of this role; it must be said that Stefan Vinke does it, a merit that cannot be denied…

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Diapason von Didier Van Moere Le

…Stefan Vinke assure, avec de belles nuances pour les murmures de la forêt ou le réveil de Brünnhilde…

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Bachtrack von Norman Schwarze
Wagners Siegfried an der Bayerischen Staatsoper mit brillantem Feinklang

Stefan Vinke nutze diese Aufmerksamkeit als Siegfried mit ungeheurer Ausdauer und von der ersten bis zur letzten Minuten mit faszinierender technischer Bravour. Weder die Höhen noch die Tiefen musste er scheuen…

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Besetzung:
Musikalische Leitung  Kirill Petrenko
Inszenierung Andreas Kriegenburg
Bühne Harald B. Thor
Kostüme Andrea Schraad
Licht Stefan Bolliger
Choreographie Zenta Haerter
Dramaturgie Marion Tiedtke
Dramaturgie Olaf A. Schmitt
Siegfried Stefan Vinke
Mime Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Der Wanderer Wolfgang Koch
Alberich John Lundgren
Fafner Ain Anger
Erda Okka von der Damerau
Brünnhilde Nina Stemme
Stimme eines Waldvogels Elsa Benoit
Bayerisches Staatsorchester
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Die Soldaten – Teatro Real (Rezensionen)

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Opera Online von Thibault Vicq

Au Teatro Real, le trash sublime Die Soldaten

…La distribution, déjà épatante dans son jeu, impressionne également côté chant. La soprano colorature Susanne Elmark déploie une musicalité prodigieuse pour accompagner le destin de Marie. Elle exprime d’emblée à chacune de ses attaques moelleuses l’émotion inhérente à son rôle, et tient les longueurs dans un souffle qui jamais ne faiblit. En s’accrochant à un bel canto inespéré qui sortirait son rôle du tourment, elle révèle une couche supplémentaire à la partition de Zimmermann…

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Beckmesser von Arturo Reverter

Crítica: “Die Soldaten”, metáfora de la crueldad

…Mencionemos al menos a Susanne Elmark, una Marie entregada y buena actriz, esforzada soprano lírica capaz de saltar al sobreagudo con soltura…

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Seen and Heard von José M. Irurzun

Zimmermann’s Die Soldaten Triumphs in Its Spanish

…The main protagonist, Marie Wesener, was played by soprano Susanne Elmark, who was superb. She can cope with the difficult tessitura and is a terrific actress who made this complicated character credible…

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Opera World von Mariano Hortal

Die Soldaten de Zimmermann en el Teatro Real. Violencia contemporánea

…Es difícil destacar, entre tan nutrido grupo de solistas, la labor de algunos de ellos; sobresaliente la gran triunfadora de la parte vocal Susanne Elmark en el complicadísimo papel de Marie, adoptando a la perfección el rol actoral y sin descuidar los exigentes cometidos musicales que la llevaban a sobreagudos sin olvidar la densidad orquestal de la mezza voce, imponente en todo momento…

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Il Giornale della Musica di Fabio Zannoni

Madrid scopre Die Soldaten

…prima fra tutti la figura di Marie, interpretata mirabilmente da Susanne Elmark: la presenza scenica, l’agilità vocale e la sua duttilità interpretativa fanno emergere i tratti di un personaggio, pieno di contraddizioni, vittima sacrificale di un mondo turpe e spietato; un personaggio che, alla fine, non può non commuovere quando si ritrova, in una disarmante nudità, con il corpo tutto imbrattato di sangue…

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GBOPERA by Michele Curnis

“Die Soldaten” al Teatro Real di Madrid

…All’interno dell’ottima compagnia vocale è straordinaria Susanne Elmark nel ruolo di Marie: il soprano di coloratura di origini danesi risolve correttamente tutte le difficoltà della parte vocale, e in più dà corpo a una adolescente maliziosa ed esuberante, che si presta con espressività e sofferenza a ogni tipo di degradazione nel corso dei quattro atti…

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Bachtrack von Juan José Freijo

La inocencia perdida: Die Soldaten en el Teatro Real

…La soprano danesa Susanne Elmark interpreta a la perfección el papel protagonista, Marie. Caleidoscópica y versátil, se mueve sin problemas entre la soñadora atolondrada del inicio y la encarnación del grito de dolor final. Ser una especialista en coloratura le permite habitar y aguantar sin problemas el registro alto por el que transita gran parte de su papel, pero lo hace además con una intensidad y un desgarro propios de otras cuerdas vocales. Su inolvidable y carismática presencia revalida su rol de protagonista en cada aparición…

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Premiere am 16. Mai 2018
Besetzung:
Wesener PAVEL DANILUK
Marie SUSANNE ELMARK
Charlotte JULIA RILEY
Madre di Wesener HANNA SCHWARZ
Stolzius LEIGH MELROSE
Madre di Stolzius IRIS VERMILLON
Conte von Spanheim REINHARD MAYR
Desportes MARTIN KOCH
Pirzel NICKY SPENCE
Eisenhardt GERMÁN OLVERA
Haudy RAFAEL FINGERLOS
Mary WOLFGANG NEWERLA
Tre giovani ufficiali FRANCISCO VAS, GERARDO LÓPEZ, ALBERT CASALS
Contessa de la Roche
NOËMI NADELMANN
Il giovane conte de la Roche ANTONIO LOZANO
Madame Roux BEATE VOLLACK
Maggiordomo della contessa WOLFRAM SCHNEIDER-LASTIN
Primo capitano / giovane alfiere BENJAMIN MATHIS
Secondo capitano PABLO GARCÍA-LÓPEZ
Terzo capitano MANUEL RODRÍGUEZ
Un ufficiale ubriaco ÁNGEL FERNÁNDEZ LARA
Un soldato torturato CHRISTOPH UHLEMANN
Orquesta y Coro Titulares del Teatro Real
Direttore Pablo Heras-Casado
Maestro ripetitore Vladimir Junyent
Maestro del Coro Andrés Máspero
Regia Calixto Bieito
Scene Rebecca Ringst
Costumi Ingo Krügler
Luci Franck Evin
Videoproiezioni Sarah Derendinger
Coreografia Beate Vollack
Drammaturgia Beate Breidenbach
Nuova produzione del Teatro Real de Madrid, in origine realizzata per la Opernhaus Zürich e la Komische Oper Berlin
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Lohengrin – Opéra de Marseille (Rezensionen)

Hier finden Sie die wichtigsten Zitate aus Rezensionen der nationalen und internationalen Presse.
Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Online Merker von Waldemar Kamer

Große Sängerleistungen und alte Wagner-Tradition am Mittelmeerhafen

Petra Lang war als Ortrud die strahlendste Stimme des Abends und musste nun in den Duos Rücksicht auf ihren indisponierten Gatten nehmen. Das hinderte sie aber nicht daran, als einzige auf der Bühne ein wirkliches Rollenprofil aufzubauen (das sie offensichtlich schon mit anderen Regisseuren anderswo aufgebaut hatte). Petra Lang war als Ortrud für uns die Sensation des Abends: dunkel und böse im Mezzo (sie singt Brangäne), mühelos und leuchtend im Sopran (sie singt nun auch Brünnhilde und Isolde) in dieser durch Wagner recht ambivalent angelegten Rolle…

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Ôlyrix par Florence Lethurgez

Lohengrin à Marseille, un Wagner sous le cygne du doute

…Son Ortrud, autre personnage caractérisé chez Wagner, est la mezzo-soprano Petra Lang, davantage célébrée que sa consœur lors des saluts. De fait, et avec une nécessaire et périlleuse ostentation, les extrêmes vocaux et physiques sont sollicités. Les postures et mimiques sont bien rodées, les susurrements „Was tat ich dir ?“ et imprécations „Wotan ! Freia !“, bien dosés. Le timbre a la plasticité requise, de celle qui pétrit les destins, depuis les entrailles fumantes jusqu’au sifflet perçant…

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Forumopera.com par Maurice Salles

Le facteur humain

…Ortrud la perfide est incarnée par Petra Lang, pour qui le rôle n’a plus de secret ; elle dévoile par un jeu constant de mimiques expressives le cynisme méprisant du personnage. L’étendue vocale est intacte, et l’énergie est impressionnante, même si parfois on craint d’en sentir les limites quand le martelé des mots s’affaiblit presque imperceptiblement. Triomphe assuré aux saluts…

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ConcertoNet.com von Christian Dalzon

Superbe

…Et justement, en Ortrud, Petra Lang fait mouche. Dotée d’une voix au timbre d’airain, puissante et qui semble ne rien redouter, elle passe de l’enjôleuse calculatrice à la diablesse effrayante avec l’aplomb d’une grande actrice…

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Vorstellungen am 2., 5. und 8. Mai 2018
Besetzung:
Elsa de Brabant Barbara Haveman
Ortrud Petra Lang
Lohengrin Norbert Ernst
Frédéric de Telramund Thomas Gazheli
Le Roi Henri l’Oiseleur Samuel Youn
les nobles de Brabant Florian Cafiero, Samy Camps, Jean-Vincent Blot, Julien Véronèse
le duc de Godfried Massimo Riggi
les pages Pascale Bonnet-Dupeyron, Florence Laurent, Eléna Lefur, Marianne Pobbig
les enfants Lisa Vercellino, Matteo Laffont
Orchestre et Chœur de l’Opéra de Marseille
chef du chœur Emmanuel Trenque
direction musicale Paolo Arrivabeni
mise en scène) Louis Désiré
décors et costumes Diego Mendez Casariego
lumières Patrick Méeüs
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Tosca – Hamburgische Staatsoper (Rezensionen)

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Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Opernfreund von Wolfgang Denker

Grandiose „Tosca“

…Anja Harteros ist eine Tosca der Superlative. Gerade hat sie in Salzburg in dieser Partie Triumphe gefeiert. Ihre leidenschaftliche Darstellung und ihre innige Gestaltung von „Vissi d’arte“ lassen keine Wünsche offen. Harteros und Kaufmann sind eine ideale Kombination für Tosca und Cavaradossi. Aber auch wie Harteros ihr „Duell“ mit Scarpia gestaltet, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde von atemberaubender Spannung und Intensität geprägt…

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Die Welt von Peter Krause

Die Frau, die Puccini befreit

Nun aber kam, sang und siegte Anja Harteros. Sie hat sich in vielen Inszenierungen, zuletzt bei den Salzburger Osterfestspielen, eine so differenzierte Sicht auf die Diva zurechtgelegt, dass die in die Jahre gekommen Produktion von Robert Carsen auch ohne aufwendige Probenphase eine ganz neue Frische entwickelt. Harteros mischt Verletzlichkeit, Naivität und Stolz der Tosca mit ungeahnter Klugheit ab, bringt viel von ihrer eigenen sensiblen Persönlichkeit ein. Klischees und Standardgesten meidet diese auch vokal so wundervoll komplette Sängerin gänzlich. Jede Phrase der Partie lotet sie tief aus, beginnt ihre Signetarie „Vissi d’arte“ im Pianissimo am Bühnenrand, setzt ihr delikates Vibrato behutsam ein, wagt die langsamen Thielemann-Tempi aus Salzburg, steigert sich zu golden strahlenden, perfekt fokussierten Forte-Tönen. Die Harteros vollbringt das kunstvolle Wunder, Puccini von allem Kitschverdacht zu befreien, Gesang als Wahrhaftigkeitskunst zu entfalten…

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Das Opernmagazin von Birgit Kleinfeld

Victoria? Victoria! – Sieg auf ganzer Linie

…so gebührt der Titel Primadonna Assoluta, oder besser noch: „Tosca Assoluta“ Anja Harteros für ihre gestrige Leistung.

Im ersten Akt stürmt sie auf die Bühne, ganz besitzergreifend liebende Frau, die schlingt Cavaradossi, spielerisch ihren Seidenschal um den Hals um ihn an sich zu ziehen, kreischend schleudert den Fächer, gegen das Bild der vermeindlichen Rivalin umd nur einen Wimpernschlag später wieder zerbrechlich zu wirken.  Im zweiten Akt läuft sie zur Hochform auf: Alles an ihr ist Gefühl in all seinen Facetten. Dazu bedient sie sich auch ihrer vielschichtigen Stimme: Mühelos schwebt Harteros regelrecht von Forte zu Piano und zurück, scheint in einem Atemzug von Crescendo zu Decrescendo zu gelangen Sie scheut sich auch nicht, Partiturgenauigkeit zu opfern, um Emotionen echt und wahrhaftig zu gestalten. Dabei ist sie auch körperlich ständig in Bewegung:
Ihr
„Vissi d’arte“, innig und ein Universum am Gefühlsregungen darbietend,choreografiert sie regelrecht und endet in lasziver Haltung auf dem Boden liegend. Sie mordet voller Inbrunst, zeigt Cavaradossi später mit fast kindlicher fröhlicher Hingabe, wie er zu fallen hat um dann endlich einfach nur dazustehen, bevor sie sich in den Bühnenhintergrund stürzt: Der Racheengel, dem man jedes Wort glaubt: „O Scarpia, avanti a Dio!“…

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Hamburger Abendblatt von Joachim Mischke

Harteros und Kaufmann: Zwei Sahnehäubchen auf einer Bühne

…Eine Ausnahmesängerin wie Anja Harteros spürte auch beim Kurzgastieren natürlich, wo in diesem Wenig ihre Schlüsselszene ist: „Vissi d’arte“ im 2. Akt. Die Handlungszeit stand still, im Kegel des Scheinwerferlichts stand die Verkörperung von Kunst und Liebe und erzählte und beichtete, dass sie nicht anders könne, als so, hier, jetzt Tosca zu sein. Harteros sang jede ihrer Noten nicht nur, sie liebkoste sie, ummantelte sie mit funkelnder Leidenschaft, konnte sich kaum von ihnen trennen. Und musste es doch. Hinreißender, großartiger kann man das kaum haben…

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klassik-begeistert.de von Sebastian Koik

Anja Harteros wirft Blitze der Eifersucht in den Saal und füllt die Staatsoper bis in die kleinsten Winkel mit Tosca-Emotionalität

…Anja Harteros ist als Floria Tosca eine Sensation! Besser als sie kann man diese Rolle nicht singen und spielen. Tosca ist eine der am häufigsten aufgeführten und meist besuchten Opern. Und niemand auf der Welt gibt diese leidenschaftliche, eifersüchtige und starke Bühnenfigur Tosca besser als die Deutsch-Griechin.

Beim ersten Auftritt löst sie in Sekunden Gänsehaut aus. Ihre ungemein dichten Höhen strahlen mannigfaltig, funkeln komplex und wundersam in viele Richtungen. Ihre Mittellagen und Tiefen sind ebenfalls vollkommen. Anja Harteros begeistert in der Staatsoper Hamburg mit Intensität, herrlicher Cremigkeit und exzellenter dramatischer Ausgestaltung und Nuancierung. Frau Harteros’ Stimme klingt golden und warm. Die Wunder-Sopranistin kann auch die höchsten Höhen sehr geerdet klingen lassen. Alles hat ein solides Fundament, alles ist genau richtig. Und alles klingt bei ihr absolut natürlich, sieht so unfassbar leicht aus. Anja Harteros‘ Tosca ist vollkommen souverän, von grandioser Selbstverständlichkeit … und unglaublich schön. Diese Frau kann alles. Ihre Sangeskunst ist ohne Schwächen.

Anja Harteros singt und redet wie eine Italienerin, sie bewegt sich wie eine temperamentvolle Italienerin, sie strahlt Leidenschaft, Feuer und Kraft aus, sie spielt die launische Diva mit Perfektion in jeder Geste, Toscas Eifersucht gestaltet sie bis ins kleinste Detail. Harteros wirft Blitze der Eifersucht in den Saal und füllt die Staatsoper bis in die kleinsten Winkel mit Tosca-Emotionalität…

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Vorstellung am 17. April 2018
Besetzung:
Musikalische Leitung Pier Giorgio Morandi
Inszenierung Robert Carsen
Bühnenbild und Kostüme Anthony Ward
Chor Christian Günther
Floria Tosca Anja Harteros
Mario Cavaradossi Jonas Kaufmann
Baron Scarpia Franco Vassallo
Cesare Angelotti Alin Anca
Sagrestano Alexander Roslavets
Spoletta Julian Rohde
Sciarrone Shin Yeo
Un Carceriere Rainer Böddeker
Un Pastore Ruzana Grigorian
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper
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Die Soldaten (Premiere) – Staatstheater Nürnberg (Rezensionen)

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Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

BR-KLASSIK von Thorsten Preuß

Mammutoper als Kammerspiel

…Susanne Elmark gestaltet den Abstieg von der naiven Bürgerstochter zur Prostituierten vor allem als inneren Abstieg. Ihre atemberaubenden, luxuriösen Koloraturen erweisen sich als Pendant zur oberflächlichen Verführungskraft der Konsumwelt, der sie schließlich erliegt…

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concerti von Peter Krause

Hörtheater statt Multimediaspektakel

…Susanne Elmark ist mit ihrem geläufig brillanten wie ausdrucksstarken Koloratursopran und dem geradezu freudigen Umgang mit den scheinbaren Unsingbarkeiten der Partitur eine ideale Marie, voller sängerdarstellerischen Mutes und maximaler Präsenz…

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DIE DEUTSCHE BÜHNE von Sabine Weber

Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten

…Beispielhaft erwähnt sei das großartige Damenterzett mit Susanne Elmark, die in der Rolle Maries bereits mehrfach geglänzt hat…

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KlassikInfo.de von Klaus Kalchschmid

Gefährliche Wirtschaftssoldaten

…Wie einige andere Sänger, so war auch Susanne Elmark als Gast engagiert und man durfte sich den ganzen Abend – wie schon 2013/14 in Calixto Bietos packender Inszenierung in Zürich und Berlin – an einer phänomenal ausdrucksstarken, höhen- und koloraturensicher singenden und enorm vielschichtig spielenden, durchaus sinnlichen Marie freuen…

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Neue Züricher Zeitung von Michael Stallknecht

Wie man mit dem Hammer inszeniert

…Susanne Elmark singt die Hauptfigur der Marie mit einem hellen, in den Koloraturen beweglichen und den Farben flexiblen, dabei zugleich durchschlagskräftigen Sopran…

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nmz von Juan Martin Koch

Im Schlagzeuggewitter

…Die von Susanne Elmark überragend singende Marie taucht ein ins Schlagzeuggewitter…

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Online Merker von Friedeon Rosén

NÜRNBERG: DIE SOLDATEN von Bernd Alois Zimmermann. Premiere

…Der Marie Susanne Elmark gelingt es bei anmutigem Sopran und mit hohen Sprüngen,eine sichere glatte Linienführung hinzubekommen. Das Timbre dabei ist edel und herb…

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Online Musik Magazin von Stefan Schmöe

In Liebesangelegenheiten verspekuliert

…Susanne Elmark ist eine lyrische, stimmlich bewegliche Marie…

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Richard-Wagner-Verband Bamberg e.V. von Monika Beer

Ein Angriff auf Herz und Hirn

…allen voran die dänische Sopranistin Susanne Elmark, die sängerdarstellerisch phänomenale Marie…

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Premiere am 24. März 2018
Besetzung:
Musikalische Leitung Marcus Bosch
Inszenierung Peter Konwitschny
Bühne und Kostüme Helmut Brade
Choreinstudierung Tarmo Vaask
Dramaturgie Kai Weßler
Wesener Tilmann Rönnebeck
Marie Susanne Elmark
Charlotte Solgerd Isalv
Weseners alte Mutter Helena Köhne
Stolzius Jochen Kupfer
Stolzius‘ Mutter Leila Pfister
Obrist Alexey Birkus
Desportes Uwe Stickert
Pirzel Hans Kittelmann
Eisenhardt Antonio Yang
Haudy Tim Kuypers
Mary Ludwig Mittelhammer
Gräfin de la Roche Sharon Kempton
Der junge Graf Martin Platz
Bedienter der Gräfin de la Roche Richard Kindley
Der junge Fähnrich Johannes Budelmann
Drei junge Offiziere Yongseung Song, Chang Liu, Chool Seomun
Der betrunkene Offizier Klaus Brummer
Drei Hauptleute Manuel Krauß
Alexander de Paula Petro Ostapenko
Drei Fähnriche Cem Aydin, Jona Bergander, Nazzareno Putzolu
Andalusierin Inga Schulte
Statisterie und Chor des Staatstheater Nürnberg
Staatsphilharmonie Nürnberg

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